Montag, 26. September 2016

Change you actions and you change your life - Warum Aktivitäten uns glücklich machen

Dieses Wochenende war eigentlich ganz anders geplant. Ich wollte durchpowern und an meiner Masterarbeit sitzen. Leider wartete ich vergeblich auf die dafür erforderliche letzte E-Mail und so saß ich hier, vor mir ein leeres Wochenende und wusste nicht so recht was ich jetzt tun sollte (Ich hatte sogar mega gesunde Brownies nach diesem Rezept zubereitet um beim Schreiben die nötige Schokoladenmotivation bereitstehen zu haben). Blöd für mich, die ich damit endete meine Masterarbeit auf doppelte Leerzeichen und Tippfehler durchzusehen und zum siebzehnten Mal das Literaturverzeichnis zu überprüfen.
ABER: Ich habe auch die Zeit gefunden eine neue  Montagsmotivation vorzubereiten und das ist natürlich ein durchaus erfreulicher Aspekt.

Heute soll es um Glück gehen und drum wie man es schafft dauerhaft glücklicher zu sein.
Dafür möchte ich euch ein kleines Modell vorstellen, das in der Forschung zum Glück benutzt wird.
Es nennt sich das Sustainable Happiness Model (grob übersetzt: Das Model vom nachhaltigen Glück), kurz SHM.
Es geht davon aus, dass ein langfristiges Glücksgefühl der Menschen von 3 Faktoren abhängt:

1) Einer genetischen Komponente: Diese macht laut den Autoren des Modells circa 50 % aus und ist nicht veränderbar. Es schafft quasie die "Baseline" zum Glück an der wir uns in unserem Leben entlang hangeln

2) Die Umstände Gesundheit, Krankheit, neuer Job, Heirat. All das sind Umstände im Leben, die sich verändern können, aber nach denen auch ein gewisses Maß der Anpassung stattfindet. Zieht man beispielsweise in eine neue Stadt um dort einen Job zu beginnen (so wie ich es bald tun werde ...) dan verändert sich der Umstand, aber nach einer gewissen Zeit hat man sich daran gewöhnt. Ist leider auch so, wenn man mehr Geld verdient. Am Anfang ganz schön, später hat man sich daran gewöhnt. Die Umstände machen laut Modell ungefähr 10 % unseres Glücks aus. Also viel weniger als wir es eigentlich glauben

3) Die Aktivitäten. Hier wird es spannend. Die anderen 40 % unseres Glücks sind laut dem Modell auf unsere alltäglichen Aktivitäten zurück zu führen. Darauf was wir jeden Tag tun. Sind wir offen für Neues, versuchen wir schöne Dinge in den Alltag zu integrieren, machen wir Sport und erfahren neue positive Erlebnisse, suchen wir die kleinen Abenteuer? All das sind Dinge, die unser Glück beeinflussen und wenn ihr mich fragt, dann ist das eine ziemlich gute Nachricht. Ich habe nicht immer die Kontrolle über die Umstände, ich kann krank werden, meinen Job verlieren oder die Stadt in der ich wohne gefällt mir nicht. ABER was ich jeden Tag in meinem Leben mache, das kann ich kontrollieren, daran kann ich aktiv arbeiten. Ziemlich super, wenn man mal genau darüber nachdenkt.



Wissenschaft wäre allerdings nicht Wissenschaft, wenn sie solche Modelle nicht überprüfen würde, Und so haben die Autoren des Modells einige Experimente diesbezüglich gestartet.
Noch einmal: Es geht um NACHHALTIGES Glück, also nicht ein bis zwei Tage Euphorie, sondern ein Zustand, der möglichst lange anhält.

In einer über 12 Wochen andauernden Studie wurden Probanden nach ihren positiven und negativen Affekten befragt, nach ihrer Lebenszufriedenheit und nach ihrem subjektiven Glück.
Nach sechs Wochen wurden sie dazu befragt ob es in ihrem Leben einen positiven Umstand oder eine positive Aktivität gab, die stattgefunden hat und erneut wurden sie in Bezug auf das Glück "maß genommen". Danach wurde erneut sechs Wochen gewartet bis es eine erneute Befragung zum Glück gab.
Die Ergebnisse sahen folgendermaßen aus: Sowohl Menschen, die einen positiven Umstand erfuhren, als auch jene die an positiven Aktivitäten teilnahmen hatten ein höhere "Glücksmaße" nach der sechsten Woche als noch zur Baseline. Allerdings nahm dies bei der "Umständegruppe" ab, sie gewöhnte sich quasi an den tollen Umstand,während die "Aktivitätengruppe" weiterhin glücklicher war als zur Baseline.
Daraufhin bat man  Probanden an der Studie teilzunehmen, weil sie gerade einen positiven Umstand erlebten oder an einer neuen für sie positiven Aktivität teilnahmen.
Diese berichteten, dass sie,  wenn sie an einer positiven Aktivität teilnahmen:
1) mehr Anstrengungen unternahmen
2) eine größere Vielfalt an Erfahrungen sammelten und
3) sich weniger an die Aktivität gewöhnt hatten
als diejenigen, die sich der " Umständegruppe" zuteilten.

Ein großer Kritikpunkt dieser Studien ist, dass Probanden sich retrospektiv selbst beurteilen mussten. Um dies zu vermeiden gab es eine weitere Studie zum SHM. Hier wurden Probanden nach einer kurzen Vorbefragung in zwei Gruppen unterteilt. Die eine Gruppe sollte einen positiven Umstand herbei führen während die andere Gruppe an einer positiven Aktivität teilnehmen sollte.
An dieser Studie nahmen 113 Probanden teil.
Nachdem sie den Gruppen zugeteilt wurden bekamen sie zwei Wochen später eine E-Mail, in der sie gefragt wurden ob sie die  Veränderung (Umstand/Aktivität) vorgenommen haben. Danach wurden sie zu ihrem Positiven und Negativen Affekt befragt (Studiendetails für alle Psychologen unter euch findet ihr natürlich im angegebenen Paper ;)).
Weitere vier Wochen später wurden die Probanden erneut per E-Mail nach ihrem Positiven und Negativen Affekt befragt.

Die Ergebnisse waren folgendermaßen.
Probanden in der "Aktivitätengruppe" waren motivierter die Veränderung zu wagen und glaubten eher, dass diese eine größere Anstrengung bedurften als Probanden der anderen Gruppe.
Es gab jedoch keinen Unterschied zwischen den Gruppen hinsichtlich der Affektbalance (also der Balance positiver und negativer Affekte) oder der affektiven Voraussage inwiefern diese Veränderung ihre Stimmung positiv beeinflussen würde.
Einen Unterschied gab es jedoch zwischen jenen, die Veränderungen (sowohl der Umstände als auch der Aktivitäten) herbeiführten und jenen, die es nicht taten.
Probanden, die tatsächlich etwas verändert, sei es der Umstand oder eine neue Aktivität, hatten eine höhere Affektbalance als jene die es nicht taten. (Die Autoren sprechen sehr malerisch von einem "boost in affective balance")- Das Ganze war in der "Aktivitätengruppe" tendenziell noch etwas stärker ausgeprägt als in der "Umständegruppe". Allerdings waren diese Ergebnisse nicht signifikant.
Von all den Probanden, die tatsächlich eine Veränderung in ihrem Leben vornahmen hatten diejenigen die noch einmal einen größeren Effekt in der Affektbalance, bei denen die Veränderung mehr Vielfalt in ihr Leben brachte und die sich der Veränderung bewusst waren. Den allergrößten Effekt erzielten hierbei die Probanden der "Aktivitätengruppe"

Und was heißt das jetzt für uns? Wie immer in der Psychologie ist ein Modell niemals perfekt, es erklärt nicht das gesamte Leben und zu sagen ich mache jetzt xyz und werde für immer glücklich sein, weil es in einer Studie steht, ist illusorisch.
Mir hat die Studie trotzdem einmal mehr bewusst gemacht, dass ich selbst in der Verantwortung dafür bin wie mein Leben aussieht und wie ich es gestalte. Das kann mich letztendlich sogar glücklicher machen. Ein Umstand wie ein Umzug, ein Job, eine Beziehung sind gut und schön, wir gewöhnen uns aber tatsächlich daran. Sich engagieren, Neues wagen und sich ins Abenteuer stürzen, sind jedoch Dinge, die ich in die Hand nehmen kann. Ich allein habe die Verantwortung dafür nicht jeden Tag gleich grau an mir vorbei ziehen zu lassen, sondern Neues, Besonderes und Einzigartiges zu integrieren und mich Aktivitäten zu widmen, die mich herausfordern, wachsen lassen und mich glücklich machen.
Immer auf dem gegenwärtigen Umstand rumhacken bringt nichts, macht unglücklich uns sehr lethargisch. Stattdessen lasst uns Veränderungen wagen, diese umarmen und uns darauf freuen, dass wir wachsen können. Nehmen wir also unser Leben in die Hand und malen es kunterbunt.



In diesem Sinne einen aktiven Start in die Woche
Lotte

Nähre Informationen findet ihr in folgendem Buchkapitel:

Sheldon & Lyubomirsky (2009). Change your actions, not your circumstances: an experimental
test of the Sustainable Happiness Model. In Dutt, A. K., & Radcliff, B. (2009). Happiness, economics and politics: New lessons for old problems (324-342). Cheltenham: Edward Elgar.

Freitag, 23. September 2016

Lotte wird zum Beauty Blogger: Tipps zur Hautpflege

Meine Haut hat leider bisher noch nicht begriffen, dass wir beide schon eine Zeit lang der Pubertät den Rücken zugewendet haben. Sie führt sich nämlich immer noch gerne wie ein zickiger Teenager auf und reagiert auf Stress und schlechte Ernährung sofort zickig.
Das ist mehr als unangenehm, besonders, wenn man sich nicht hinter geschlossenen Vorhängen im Bett verbarrikadieren kann und warten bis es vorbei ist. (Geht leider eher selten)
Allerdings habe ich inzwischen einige Dinge entdeckt, die mir sehr gut helfen meine Haut klarer und reiner zu halten. Und die möchte ich heute mit euch teilen.
Vorab: Ich bekomme kein Geld für diesen Post (Haha um ehrlich zu sein frage ich mich gerade wer das jetzt sponsern würde...Naja) und meine Tipps helfen mir gut, es ist kein Patentrezept für ewige Glückseligkeit der Haut, da gibt es einfach zu viele Unterschiede zwischen den Menschen. Das übliche Bloggerdiclaimer ist hiermit abgeschlossen und wir widmen uns dem eigentlichen Blogpost ;)

Zunächst einmal: Meine Haut ist eine Zicke, aber wenn man weiß was sie mag und was nicht wird sie recht handzahm. Bei mir ist es vor allem ungesundes, zuckerhaltiges Essen und Alkohol, die ihr nicht bekommen. Der Alkohol übrigens sowohl getrunken als auch direkt in Form von Gesichtswässerchen auf der Haut. Als ich das letzte Mal "Opfer" einer großen Werbekampagne wurde und ein viel besungenes Gesichstwasser auf meinem Gesicht verteilte hatte ich ein Breakout wie seit meiner Pubertät nicht mehr.
Das war unschön, sehr anstrengend und ich weiß nicht wie dick mein Makeup auf meiner Stirn verteilt werden musste. Insgesamt kam ich mir vor als wäre die Kraterlandschaft vom Mond auf meiner Stirn gelandet. Nicht gut.
Tatsächlich hat es im Nachhinein allerdings etwas gebracht. Ich habe meine gesamte Hautpflege überdacht, verändert und etwas dazu gelernt.
Betrachten wir also die positiven Seiten.
Die negativen wäre: Anti-Pickel Klebepunkte bringen bei mir rein gar nichts, sie machen alles noch schlimmer (Stichwort: ALKOHOL in den Dingern ist Alkohol- super bekämpfen wir die Wirkung mit der Ursache oder was?) und verzweifelte Übernachtheilungsversuche sind bei mir leider zum Scheitern verurteilt.

Anstatt also auf Wunder zu hoffen, habe ich ein bisschen etwas in der Gesichtspflege verändert.
Zunächst einmal für die "akuten Momente"

1) Mein geheimer Geheimtipp um Pickel etwas schneller zu bekämpfen ist zusätzlich auch noch lecker: Er nennt sich Honig, ist zu 100% natürlich und funktioniert perfekt.
Der "Bienenkotze" werden antibakterielle Wirkungen zugeschrieben (eine wissenschaftliche Überprüfung steht allerdings noch aus), sie kommt in großen Gläsern daher und hat bei mir wirklich geholfen. Und ja, vielleicht ist das nur Placebo, aber in diesem Falle war mir das nur recht.
Ich habe den Honig auf die kritischen Punkte immer gerne abends aufgetragen und eine Weile einwirken lassen, bevor ich ihn vorsichtig abgespült habe.

2) Penaten Creme. Old fashioned, aber wirksam. Penaten Creme ist für mich das absolute Highlight, wenn irgendetwas entzündet ist, zerkratzt wurde oder gerötet ist. In diesem Sinne war die Creme toll um sie auf böse Male zu schmieren und auf Linderung zu hoffen. Gerade schlimm entzündete Gesichtskrater waren dem Auftragen von der Creme wenig abgeneigt, die Haut heilte schneller und ich hatte das Gefühl etwas getan zu haben anstatt nur frustriert in den Spiegel zu starren.
Die Creme gab es übrigens schon in meiner Kindheit. Von Mama verabreichte Penaten Creme war damals das Wunderheilmittel schlechthin ;) Lustigerweise enthält die Creme auch Alkohol, aber der altbekannte Kindheitserinnerungseffekt wirkte gleichsam als Schutz gegen Alkohol. Oder so... ;)

Allerdings helfen kurzfristige Mittelchen ja nur in der Akutphase. Da ich allerdings kein Bedürfnis verspüre innerhalb kürzester Zeit wieder ziemlich seltsam auszusehen habe ich auch einige andere Dinge an meiner täglichen Pflege verändert. Zunächst einmal wurden alle Mittelchen, in denen Alkohol enthalten ist, rigoros aus meinem Leben verbannt und ihr werdet euch wundern, wie wenig danach übrig blieb. Danach beschloss ich die Tatsache zu akzeptieren, dass meine Haut niemals perfekt aussehen wird und ich mich darauf einstellen kann immer mal wieder diesbezüglich Probleme zu bekommen. Entsprechend passte ich meine Pflegeprodukte an.


1) Abends: Der wichtigste Teil der Gesichtspflege ist meiner Meinung nach das abendliche Abschminken und reinigen. Um restlos mein gesamtes Makeup zu entfernen nutze ich seit Neustem Kokosöl. Ein halber Teelöffel in den Händen gut verrieben genügt völlig um auch das hartnäckigste Augen Make Up kurzerhand zu entfernen. Es ist natürlich und auch ihm wird eine antibakterielle Wirkungen zugeschrieben (dabei bin ich immer vorsichtig, nur weil Dr. G**gle das sagt muss es ja nicht stimmen) Ich persönlich mag das Öl wirklich gerne und habe das Gefühl es entfernt endlich einmal das gesamte Makeup- Zumindest sehe ich morgens nicht mehr wie ein heulender Panda aus und das ist ja schon einmal was. Danach verwende ich zur weiteren Reinigung die Pflegelinie von La Roche Posay, die speziell auf unreine Haut abgestimmt ist. Die gibt es in der Apotheke, fragt einfach mal nach. Und deren Mizellenwasser kommt zum Abschluss der Reinigung auch noch einmal auf mein Gesicht (ohne Alkohol). Am Abend verwende ich zum Abschluss gerne noch ein Gesichtsöl, das meiner Haut Feuchtigkeit zurück gibt und sie weich und glatt macht. Meine Haut ist nämlich tatsächlich eine Oberzicke: Pickel gerne, aber dann auch bitten mit trockenen Stellen irgendwo anders. Wäre ja sonst nur halb so lustig. Deswegen achte ich darauf bei all den Unreinheiten mein Gesicht trotzdem mit Feuchtigkeit zu versorgen. Ich verwende das Öl von Nuxe, das wunderschön ist, toll riecht und auch noch bezahlbar ist. (Kleiner Tipp eine kleine Flasche reicht ewig, für abends braucht es keine Goldpartikel- wobei... Braucht es nicht immer Goldpartikel? Let it sparkle Baby)
Ich mache die Prozedur übrigens tatsächlich jeden einzelnen Abend und mag es total mich ein wenig zu verwöhnen bevor ich ins Bett gehe. Das ist ein bisschen so als würde ich den Tag abwaschen um dann klar und rein schlafen zu gehen ;)



2) Morgens. Eine sehr, sehr freundliche Apothekerin, die mich in der harten Phase ausgezeichnet beriet, erklärte mir, dass in der Nacht noch einmal ordentlich Talg produziert wird, der sich in den Poren ablagert. Juchhei. Deswegen ist eine morgendliche Pflege unabkömmlich, wenn es um reinere Haut geht. Ich mache allerdings kein großes Drama darum. Etwas von dem Mizellenwasser und eine Schicht Feutigkeitscreme (wieder von La Roche Posay aus der Linie für unreine Haut) sind perfekt für den Start in den Tag. Und natürlich Augencreme, man soll mir die baldige Vergreisung ja nicht sofort ansehen. ;)

Was macht ihr so, um eure Haut schön zu bekommen? Habt ihr Tipps und Tricks, die immer funktionieren. Und ja ih weiß hinzu kommen: Wasser trinken, nicht viel Süßkram essen und nett zu sich sein. Die absoluten Basics eben ;)
Ich habe ja auch eine neue Schwäche für die Gesichtsmasken von Lush. Besonders liebe ich die Mask of Magnaminty und die Love Lettuce. Erstere ist großartig erfrischend und macht so richtig wach, die andere ist toll beruhigend und riecht unglaublich gut nach Lavendel.



Ich wünsche euch einen fantastischen und reinen Start ins Wochenende
Liebste Grüße
Lotte

Mittwoch, 21. September 2016

Herbstleuchten

Passend zum morgigen Herbstbeginn, habe ich gestern während meiner Bahnfahrt durch meine Fotos geschaut. Ist euch einmal aufgefallen, dass der späte Sommer/frühe Herbst ein ganz eignes Leuchten besitzt? Eines, bei dem das Licht beinahe golden wirkt und alles in warmen Tönen erstrahlt?
Ich liebe diese Zeit im Jahr, in der alles leuchtet, frische Äpfel an den Bäumen hängen und eine bekannte Kaffeemarke sich mit einem speziellen Kürbis-Kaffe-Milch Gemisch hervortut.
Ach Herbst, du wirst wieder einmal wundervoll.
Bei mir steht einiges an, von Umzugsplanung über einen weiteren Aufenthalt an der Küste (meine Mutter feiert groß ihren Geburtstag) und vielleicht verreise ich sogar mit meinen Mädels.
Der Herbst birgt aber in erster Linie eines: Am nächsten Freitag, dem 30.09., möchte ich meine Masterarbeit abgeben... Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Aber bis dahin genießen wir erst einmal das goldene Licht ;)






Ich wünsche euch den zauberhaftesten Start in den Mittwoch,
Lotte, die sich offiziell für die wenigen Inhalte auf dem Blog entschuldigt. Es ist beinahe ein bisschen so als würde die Masterarbeit vampirgleich meine gesamte Kreativität aus mir aussaugen....

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