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Karfreitag gibt es Fisch

 Dass man am Krafreitag Fisch isst, gilt ja als Tradition. Aber muss es denn immer der typisch deutsche Fisch sein?
Ich finde das ein bisschen langweilig und deshalb gab es bei uns dieses Mal den etwas anderen Fisch.
Ich habe vor einiger Zeit einen Sushikurs belegt und mich gestern das erste Mal selbst  getraut die kleinen Leckerbissen selbst zu machen.
Ja, ja ihr ekelt euch vor rohem Fisch... Das kann ich verstehen. Aber die Japanerin, die uns das Sushi kochen beigebracht hat, hat ausschließlich geräucherten Lachs, Thunfischsalat und diese orangen Krabbensticks verwendet. Also auch wer sich nicht an rohen Fisch heran traut kann durchaus Sushi probieren.
Was ihr dazu braucht? Das findet ihr alles in eurem Asialaden von nebenan, oder in einem richtig guten Supermarkt.
Um Rezepte zu finden schaut einfach im Internet vorbei. Da gibt es richtig gute Anleitungen für all jene, die keinen Kurs belegen wollen.
Empfehlen kann ich euch das Inari-sushi. Das ist eine mit Sushireis gefüllte Tofutasche, die ein wenig süß schmeckt. Die Tofutaschen (Aburaage) findet ihr in einem Asialaden, genauso wie Nori (die Seetangblätter die man als Hülle für den Reis verwendet) und die nötigen Essigsorten (Sushiessig ist besonders gut um den klebrigen Reis herzustellen). Und dann: Rein ins Vergnügen.
Ein schönes Osterwochenende wünscht
Lotte Fuchs



Kommentare

  1. Wenn mein Liebster und ich dann mal irgendwann eine Küche haben: Gibst du mir einen privaten Sushi- Kurs?!? Sieht tatsächlich lecker aus - dass ich das jemals zu Sushi sage...

    Martha :-*

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  2. Toll,toll,toll - mehr bitte - auch noch mal von der Katze in Leipzig.
    P.

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