Direkt zum Hauptbereich

Spargelzeit und Nacharbeit :-)

Hallo ihr Lieben
Es ist SPARGELZEIT! Ich weiß, die ist jetzt schon ein bisschen länger, aber jetzt habe ich es endlich geschafft Spargel zu kaufen.
Noch vor 3 Jahren hätte mich der Spargel eher mäßig bis überhaupt nicht interessiert. Ich habe zu den Menschen gehört, die Spargel nicht mögen (sehr euphemistische ausgedrückt ich glaube meine Worte waren damals eher "igitt", "widerlich" und "abartig")
Aber wie das Leben so spielt, jetzt weiß ich es besser. Oder um es mit dem Herrn Adenauer zu sagen "Wer will mich daran hindern jeden Tag klüger zu werden?"
Und bei diesem Spargelrezept wird glaube ich jeder schwach

Marinierter Spargel

Ihr braucht:
Spargel
eine Zitrone
Balsamicoessig (hell)
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Zucker



 Das müsst ihr machen

Den Spargel schälen, den unteren Teil entfernen und kochen (ich koche immer noch die Schalen und den unteren Teil mit und tue etwas Salz und Zucker mit in das Kochwasser. Der Zucker nimmt das Bittere weg und die Schalen geben mehr Aroma)
Dann bereitet ihr eine Marinade aus Zitronensaft, Olivenöl, Balsamicoessig, Salz, Pfeffer und Zucker zu und lasst den gekochten Spargel darin marinieren. Ich mache das häufig 2 Tage im Kühlschrank dann kommt das Aroma schön durch.

Super einfach oder? Dafür aber soooooooooooooooo lecker. Am besten schmeckt dazu frisches Baguette.


Ein kleiner Tipp noch für alle die Uni nachbereiten müssen und das schöne Wetter nicht verpassen wollen: Lernen kann man auch super im Park. Achtung jedoch wenn ihr gleich in einem Joggen geht. Mit so einem Rucksack mit Unisachen läuft es sich viel viel schwerer als sonst. Wer hätte das gedacht ;-)?


Ich wünsche euch einen sonnigen Tag

Lotte



Kommentare

  1. Ein Wunder, dass es noch Leute gibt, die ihre Meinung über Spargel ändern. Hätte nicht gedacht, dass es sowas gibt.^^
    Aber ich glaub dir gerne, dass lernen im Park was Feines ist. Leider haben wir hier nicht sowas Tolles.

    lg Anna :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Anna
      Der Park ist leider auch nicht direkt vor meiner Tür. Da musste ich erst einmal hin fahren. Lohnt sich dafür um so mehr :-)

      Löschen
  2. Das glaub' ich...aber wir haben sowas nicht mal irgendwo in Greifswald...da müsste man wahrscheinlich erst nach Stralsund oder so. :/

    AntwortenLöschen
  3. Hach diese wundervolle Federtasche, wie oft hab ich sie dir ausgeraeumt und alle Reissverschluesse aufgemacht....? :D hehe

    Weiter so !!!
    Ich gruesse dich ganz lieb aus dem regnerischen Hamburg!
    Helen

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über eure Anmerkungen und Kommentare :-)

Beliebte Posts

Selbstfürsorge rulez...

Wisst ihr noch, wie ich letzten Montag 3 Zeilen als Montagsmotivation schrieb? Das lag an mir. Ich war ein Esel.
Zwei Wochen ungefähr lief ich schon mit ziemlich fiesen Schmerzen durch die Gegend. Ich habe mir eingeredet, dass alles gar nicht so schlimm sei, ich mich ein bisschen anstellen würde und sowieso bin ich überhaupt immer viel zu zimperlich.
Bis ich dann am Samstag erst beim kassenärztlichen Notdienst und dann eine Weile in der Notaufnahme abhing, weil ich eine Infektion verschleppt hatte. Yay, so muss das sein.
Clever wie ich war hatte ich alle STOPP Schilder meines Körpers ignoriert, konsequent weitergearbeitet und mich immer wieder davon überzeugt, dass ich natürlich Höchstleistung von mir zu erwarten habe. Bis nichts mehr ging.
Es hätte mir eine Warnung sein können, als ich am Donnerstag eine Verabredung absagte, weil mir vor Schmerzen ein wenig schwarz vor Augen wurde (nach 11 Stunden arbeiten). War es aber nicht, weil ich in meiner grenzenlosen Selbstüberschätzung dachte…

Geburtstagstorte

Kennt ihr noch Findus und Petterson? Da gibt es ein Buch mit dem Titel "Eine Geburtstagstorte für die Katze". In diesem Buch versucht Petterson so ziemlich alles um eine Tort für Findus herzustellen. Klappt am Ende auch, aber ich bin mir sicher dem Herrn ist dabei das eine oder andere graue Haar gewachsen.
Ungefähr so ging es mir gestern und das liegt alles an Fräulein C. Fräulein C lernte ich letztes Jahr bei einem Einführungstag für neue Mitarbeiter kennen. Ein Blick und wir beide waren sofort verknallt. Seither ist Fräulein C fester Bestandteil meines Freundeskreies, wir telefonieren quasi ständig, treffen uns so oft es geht und flippen beide ein bisschen aus, wenn der jeweils andere Geburtstag hat.
An sich auch sympathisch, bis Fräulein C die folgenden Worte sprach "Du brauchst zu deinem Geburtstag eine Torte. Ich habe nämlich Kerzen gekauft" Könnte ich ignorieren, hätte ich ihr nicht vor einem Monat ungefähr dasselbe gesagt und sie gezwungen eine Benjamin Blüm…

Done is better than perfect

Ich habe einen Hang dazu alles möglichst perfekt machen zu wollen. Das klingt wie ein Satz, den man gut im Vorstellungsgespräch sagen kann, wenn man nach seinen Schwächen gefragt wird. Beschaulich, sympathisch und definitiv jemand, der sich in seine Aufgaben verbeißt.  Perfektionismus ist angesagt, ein bisschen hip und wir können uns alle darin sonnen.  In Wahrheit sind wie nämlich meist ein bisschen stolz auf uns, wenn wir behaupten nach Perfektion zu streben.  Nur, dass es leider Augenwischerei ist und eine willkommene Ausrede um sich am Ende schlecht zu machen, runter zu ziehen oder auf andere, vermeintlich luderige Menschen herab zu blicken. 
Dabei macht Perfektionismus meistens eins: Gelähmt.  Wenn ich eine Aufgabe nur perfekt bewältigen kann und ansonsten nichts wert bin, so scheitere ich eigentlich schon zu Beginn. Es gibt keine Perfektion. Niemals. Strebe ich jeden Tag aufs Neue danach, so mache ich mich immer wieder bewusst unglücklich und gelähmt, starre mit sehenden Augen …