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Ein ganz normaler Tag

... im Prüfungschaos. Ja, die Prüfungszeit hat hochoffiziell begonnen. In weniger als 3 Wochen schreib ich meine erste Klausur (Diagnostik ... ich kann es kaum erwarten), danach folgen vier weitere Klausuren drei Wochen später. Unter anderem Klinische Psychologie, sehr spannend aber leider auch super umfangreich. Und dann geht es mit riesen Schritten in Richtung Semesterende und auf ins Praktikum.
Ihr versteht meine Panik? Nein? Hatte ich erwähnt dass ich bald PRÜFUNGEN schreibe und das Gefühl habe noch nichts zu können... Ähm. Ich wollte es nur mal erwähnt haben. 
Aber gut, auch wenn man viel zu tun hat, nebenher arbeiten geht und eigentlich auch noch Vorlesungen nachbereiten müsste, kann man es sich trotzdem schön machen. Soll heißen?
Erst Arbeiten, dann Uni, dann einkaufen, nacharbeiten, weiter arbeiten und schließlich lernen. Nebenher wird noch schnell der Abwasch gemacht und die Wohnung aufgeräumt. Ganz beiläufig hat übrigens meine Katze mir immer mal wieder arrogante Blicke zugeworfen und sich gefragt warum ich so merkwürdig auf eine Stelle in meinem Hefter starre.Ach ja und sie hat es sich auf meinem Sofa gemütlich gemacht und geschlafen. Etwas dass ich gefühlt seit Jahren nicht mehr mache, sie aber mit größtem Vergnügen den ganzen Tag ;-) In solchen Momenten kennt meine Freundschaft zu Bella manchmal echte Grenzen.
Puh... So viel zu tun. Da kann man sich am Abend doch etwas gönnen. 
Also Gesichtsmaske auftragen, sich schön bekochen und einen ausgeliehenen Krimi gucken. Als Dame von Welt lackiert man sich natürlich auch noch die Nägel und verdrängt ganz professionell die Angst vor der Diagnostikklausur. (klappt zwar nicht, aber versuchen kann man es ja)
Bella zeigt mir wie man sich entspannt. Man beachte dass sie sich genau auf die Decke legt. Gut erzogen, oder?

So sieht es bei mir jetzt quasi permanent aus... Lernen geht vor aufräumen

Nachdem mein Kätzchen ausgeschlafen hat frisst sie am liebsten die Blumen von meinem aufdringlichen Verehrer

Als Belohnung gab es gestern Tortellini mit Champignons, gebratenem Salbei und Parmesan 

Ich weiß, man soll nicht vor dem Fernseher essen. Aber in absoluten Notfällen wie gestern hilft diese Konstruktion:
Man nehme eine Etagère vom Flohmarkt und stelle seinen Teller darauf. Voilà der perfekte Tisch ;-)
Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag
Lotte

Kommentare

  1. mach`s, wie deine Katze! Sein entspannt!!
    einen schönen entspannten Tag wünscht
    Mecki

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