Direkt zum Hauptbereich

Nervennahrung

Meine Futtersklavin isst zur Zeit fast so viel wie ich. Und vor allem liebt sie es ja zur Entspannung zu backen. Für ihr Abfragewochenende mit der lieben Hélen (die mag sogar ich, weil sie so schön streicheln kann) wollte sie auch Nahrung beisteuern. Als wäre sie nicht ständig in irgendwelche Cafés verschwunden um sich zu verwöhnen und eine Pause zu machen. Trotzdem, sie liebt es nun einmal zu backen. UND sie liebt die französische Küche. So kommt es, dass sie Cannelés Bordelais gebacken hat. Eine geniale Mischung aus Rum, Vanille und Eigelb... Mmmmh.
Rezepte gibt es Unzählige im www. Ein besonders gutes könnt ihr hier nachlesen. 
Aber Vorsicht, alle die (wie meine Futtersklavin) mal einen Austausch nach Frankreich gemacht haben und das Land ganz besonders lieben bekommen "Akut-Heimweh" nach den Menschen, dem Lebensgefühl und dem Essen. Sie hat mir zumindest beim Backen immer davon vorgeschwärmt. Fast nicht zum aushalten, zumal sie trotzdem immer acht gab, dass ich nicht heimlich vom Teig nasche.
Ich werd mich dann mal über meinen Fressnapf hermachen und an die Futtersklavin denken, die heute um 14.30 Uhr ihre erste Klausur schreibt. Vielleicht ist sie danach ja wieder ansprechbar
Bella

Die sehen aber dunkel aus- JA das müssen sie auch, ehrlich wahr so müssen die sein



Kommentare

  1. mmh. lecker! Die Klausur wird bestimt genau so gut gelingen!!Alles Liebe
    Mecki

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über eure Anmerkungen und Kommentare :-)

Beliebte Posts

Ein bisschen mehr Anstalt, bitte!

In unserer Wohnung gibt es keinen Fernseher, zumindest keinen um darin Tatort, Wetten, dass? oder Frauentausch zu gucken. Dafür haben wir weder Zeit noch die nötige Lust.
Um ehrlich zu sein langweilt mich das herkömmliche Fernsehprogramm meistens, Tatort und Co. sind faktisch meist falsch und ich finde eh kaum die Zeit mir so etwas anzuschauen.
Eine große Ausnahme gibt es jedoch: Satirsendungen. Ich bin ja bekanntlich ein großer Fan der heute show. Dieses Jahr ist jedoch eine Sendung dazu gekommen, die beinahe alles in den Schatten stellt, was ich bisher an politischem Kabarett und Satire gesehen habe. Bitterböse, gnadenlos und sofort mit einer einstweiligen Verfügung von einem gewissen Herrn Joffe (Herausgeber der Zeit, klick hier) bedacht, ist das neue Format von "Neues aus der Anstalt" bisher ungeschlagen auf Platz 1 meiner liebsten Satiresendungen.
Dabei blieb mir bei einigen Sendungen das Lachen, vor lauter Wahrheit, im Hals stecken. So zum Beispiel bei Claus von Wagner…

Montagsmotivation: all die kleinen Dinge

Es gibt da so ein großartiges Zitat von Andy Rooney, das mir immer mal wieder in den Sinn kommt, sobald der Alltag Einzug hält:

"For most of life, nothing wonderful happens. If you don’t enjoy getting up and working and finishing your work and sitting down to a meal with family or friends, then the chances are that you’re not going to be very happy. If someone bases his happiness or unhappiness on major events like a great new job, huge amounts of money, a flawlessly happy marriage or a trip to Paris, that person isn’t going to be happy much of the time. If, on the other hand, happiness depends on a good breakfast, flowers in the yard, a drink or a nap, then we are more likely to live with quite a bit of happiness."

Andy Rooney

Tatsächlich passieren große und lebensverändernde Dinge doch (zum Glück) nicht jeden Tag. Eigentlich lebt man ja so insgesamt betrachtet mehr vor sich hin. Das kann einerseits frustrierend erscheinen, ist aber andererseits vielleicht auch gar nicht sch…

Zeitmanagement zusammengefasst

Gestern war ich ziemlich fertig. Nach nur drei Stunden Schlaf verbrachte ich den Tag eigentlich damit im Bett zu liegen, Torte zu essen, "Da Vincis Demons" zu schauen und mit Freunden zu telefonieren. Und ganz nebenbei stolperte ich über ein Zitat zum Thema Zeitmanagement. Und weil ich es so schön finde, habe ich es euch einfach heute mitgebracht. Um ehrlich zu sein war ich am Sonntag nämlich nicht in der Lage weiter zu denken als "Oh ich esse jetzt einmal ganz viel Kuchen". 
“ Instead of saying “I don’t have time” try saying “it’s not a priority,” and see how that feels. Often, that’s a perfectly adequate explanation. I have time to iron my sheets, I just don’t want to. But other things are harder. Try it: “I’m not going to edit your résumé, sweetie, because it’s not a priority.” “I don’t go to the doctor because my health is not a priority.” If these phrases don’t sit well, that’s the point. Changing our language reminds us that time is a choice. If we don’t like…