Direkt zum Hauptbereich

Hogwarts lässt grüßen

Für den Sponsorenlauf am letzten Samstag habe ich einen Kürbiskuchen gebacken. Könnt ihr euch nicht vorstellen? Dann habt ihr noch nicht genug Harry Potter gelesen/gesehen. In den Filmen und Büchern wird doch alles mögliche mit Kürbis gegessen und getrunken. Deswegen war meine Scheu vor dem Kürbiskuchenrezept nicht besonders groß. Bei all den Leuten, die den Kuchen probiert haben kam er übrigens auch sehr gut an. Der Hokkaido-Kürbis zaubert eine wunderbare orange-gelbe Farbe in den Teig und gibt einen genialen nussigen Geschmack. 







Für den Hogwarts Kürbis Kuchen braucht ihr
1 Becher Sahne
1 Hokkaido Kürbis
1 Paket weiche Butter
150g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
6 Eier
200g Mehl
1 Päckchen Backpulver
100g gemahlene Mandeln
2 Tafeln Zartbitterschokolade

Das macht ihr
Kürbis waschen, in kleine Stücken schneiden und raspeln(hier einen herzlichen Dank an die geniale Küchenmaschine meiner Mutter) Butter mit Vanillezucker, Zucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Eier einzeln unter rühren. Mehl, Backpulver und gemahlene Mandeln vermischen und portionsweise unter den Teig rühren. Kürbisraspeln unterrühren. Alles auf ein gefettetes Backblech geben und 25 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 150° (Umluft) backen.
Für den Guss. Schokolade in der Sahne schmelzen auf dem leicht abgekühlten Kuchen verteilen und fest werden lassen.

Der Kuchen ist soooo gut, dass er sogar meinem Vater schmeckt (und das will was heißen!)
Ich wünsche euch einen ganz wunderbaren Tag
Lotte

Kommentare

Beliebte Posts

Ein bisschen mehr Anstalt, bitte!

In unserer Wohnung gibt es keinen Fernseher, zumindest keinen um darin Tatort, Wetten, dass? oder Frauentausch zu gucken. Dafür haben wir weder Zeit noch die nötige Lust.
Um ehrlich zu sein langweilt mich das herkömmliche Fernsehprogramm meistens, Tatort und Co. sind faktisch meist falsch und ich finde eh kaum die Zeit mir so etwas anzuschauen.
Eine große Ausnahme gibt es jedoch: Satirsendungen. Ich bin ja bekanntlich ein großer Fan der heute show. Dieses Jahr ist jedoch eine Sendung dazu gekommen, die beinahe alles in den Schatten stellt, was ich bisher an politischem Kabarett und Satire gesehen habe. Bitterböse, gnadenlos und sofort mit einer einstweiligen Verfügung von einem gewissen Herrn Joffe (Herausgeber der Zeit, klick hier) bedacht, ist das neue Format von "Neues aus der Anstalt" bisher ungeschlagen auf Platz 1 meiner liebsten Satiresendungen.
Dabei blieb mir bei einigen Sendungen das Lachen, vor lauter Wahrheit, im Hals stecken. So zum Beispiel bei Claus von Wagner…

Montagsmotivation: all die kleinen Dinge

Es gibt da so ein großartiges Zitat von Andy Rooney, das mir immer mal wieder in den Sinn kommt, sobald der Alltag Einzug hält:

"For most of life, nothing wonderful happens. If you don’t enjoy getting up and working and finishing your work and sitting down to a meal with family or friends, then the chances are that you’re not going to be very happy. If someone bases his happiness or unhappiness on major events like a great new job, huge amounts of money, a flawlessly happy marriage or a trip to Paris, that person isn’t going to be happy much of the time. If, on the other hand, happiness depends on a good breakfast, flowers in the yard, a drink or a nap, then we are more likely to live with quite a bit of happiness."

Andy Rooney

Tatsächlich passieren große und lebensverändernde Dinge doch (zum Glück) nicht jeden Tag. Eigentlich lebt man ja so insgesamt betrachtet mehr vor sich hin. Das kann einerseits frustrierend erscheinen, ist aber andererseits vielleicht auch gar nicht sch…

Zeitmanagement zusammengefasst

Gestern war ich ziemlich fertig. Nach nur drei Stunden Schlaf verbrachte ich den Tag eigentlich damit im Bett zu liegen, Torte zu essen, "Da Vincis Demons" zu schauen und mit Freunden zu telefonieren. Und ganz nebenbei stolperte ich über ein Zitat zum Thema Zeitmanagement. Und weil ich es so schön finde, habe ich es euch einfach heute mitgebracht. Um ehrlich zu sein war ich am Sonntag nämlich nicht in der Lage weiter zu denken als "Oh ich esse jetzt einmal ganz viel Kuchen". 
“ Instead of saying “I don’t have time” try saying “it’s not a priority,” and see how that feels. Often, that’s a perfectly adequate explanation. I have time to iron my sheets, I just don’t want to. But other things are harder. Try it: “I’m not going to edit your résumé, sweetie, because it’s not a priority.” “I don’t go to the doctor because my health is not a priority.” If these phrases don’t sit well, that’s the point. Changing our language reminds us that time is a choice. If we don’t like…