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Ein Ausflug

Während es hier kalt und rau ist und ich den ganzen Tag "ich packe meinen Koffer" spielen werde (nur eben mit echten Koffern) träume ich mich einfach weg. Wollt ihr mit kommen? Wie wäre es mit Frankreich? Bretagne? Sommer? Schöne Strände und raue Landschaften? Gut, ich nehm ich mit in den Sommerurlaub von vor 2 Jahren.










 Ach wie schön es da war... *seufz* Ich würde jetzt gerne durch die kleinen Gässchen in St. Marlo schlendern, ein Crêpes Suzette essen und  mich in dem Roman "Denn das Glück ist eine Reise" verlieren, der übrigens auch zu einem großen Teil in der Bretagne spielt. Wie sehr liebe ich doch die französischen Schriftsteller und ihr Gespür für Sprache. Ich habe immer das Gefühl, sie schreiben viel lebhafter und farbenfroher als die meisten anderen Schriftsteller. Man denke nur an Anna Gavalda oder Nicolas Barreau. Und immer schwebt ein Hauch Melancholie über den Seiten...
Ähm gut, ich habe mich kurz gehen lassen. Ihr merkt schon, ich bin frankophil.
Warum ich ausgerechnet jetzt auf die Bretagne komme? Meine Familie hat eine Schwäche für Urlaubssouvenirs in Form von Unmengen an Zeug (meistens Essen), das sehr schwer zu transportieren ist. Nun waren wir damals mit dem Auto dort und bei jedem noch so kleinen Einkauf kam der Kommentar "Das kriegen wir alles gar nicht ins Auto!" Am Ende war das Auto so voll, das wirklich NICHTS mehr hinein ging. Gar nichts, null ... Wir konnten so gerade eben noch atmen, aber selbst das fiel schwer.
Und heute, kurz bevor es zurück nach Leipzig geht, beschleicht mich wieder dieses Bretagne-Gefühl. Bekomme ich das alles alles überhaupt ins Auto? Müssen wir einen LKW mieten oder vielleicht doch lieber zwei? Wer weiß, wer weiß.
Ich werde berichten und wünsche euch bis dahin ein wundervolles Wochenende
Lotte

Kommentare

  1. Hallo liebe Lotte,
    gleich beim ersten Bild wußte ich dass ich genau da schon mal vor einigen Jahren war. Mich hat es damals genauso begeistert und ich kann noch das Meer riechen und die alten Mauern spüren. Wir haben damals in einem kleinen Restaurant an der Stadtmauer das erste mal Schnecken gegessen und ich weiß noch wie uns das die nette Kellnerin mit den den Händen und der Nadel in der Serviette erklärt hat. Die Geschichte wird immer wieder erzählt wenn wir von Frankreich träumen.
    Liebe Grüße von Elke

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    1. Liebe Elke
      Was für eine schöne Geschichte. Danke für deinen Kommentar

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