Direkt zum Hauptbereich

Süß sind wir schon genug

Es gibt so Zeiten, in denen könnte ich mich von Schokolade, klebrig süße Kuchen und Honig ernähren. Und dann, von einer Sekunde auf die andere, ist diese Zeit vorbei. Dann wird mir bei dem Gedanken an Kuchen und Süßes spontan schlecht und mich gruselt der alles was im Entferntesten mit Zucker zu tun hat.
So auch gestern. Ganz ohne Vorwarnung. Blöd nur, dass ich Donnerstag meinen letzten Praktikumstag habe und backen wollte- Ja, ja, ich weiß, ich kann auch einfach backen und nichts davon essen-
Oder, ich backe einfach diese Muffins. Super lecker, nicht aufwendig und richtig lecker.

Frisch aus dem Ofen mit ein wenig Butter bestrichen sind sie der Hit. Aber auch zur Suppe sind sie einfach großartig.
Habt ihr auch so Phasen, in denen ihr süß nicht leiden könnt? Oder seid ihr kleine Leckermäulchen?
Den wundervollsten Tag wünscht euch
Lotte


Kommentare

  1. Also ich bin eine ziemliche Naschkatze,bei Schokolade und Co kann ich meistens nicht widerstehen! Aber ab und zu da kann auch ich nichts Süsses mehr sehen oder geschweige zu mir nehmen....Dann habe ich meistens total Lust nach Käse,Salat,Essiggurken,Gemüse etc. :-) Ich verstehen dich also total! Liebe Grüsse Alizeti

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über eure Anmerkungen und Kommentare :-)

Beliebte Posts

Bücherliste Januar

Irgendwie ist der Januar wahnsinnig schnell vorbei gegangen und gleichzeitig fühlte er sich an wie eine Ewigkeit. Büchertechnisch sah der Beginn des Jahres eher mau bei mir aus. Ich habe ganze drei Bücher gelesen und mich irgendwie auch sonst im Januar ein bisschen verzettelt.
Ich glaube für mich beginnt das neue Jahr offiziell im Februar und ich zähle den Januar einfach als Testphase. Die drei Bücher der Testphase stelle ich euch natürlich trotzdem vor.



1. Der Report der Magd von Margaret Atwood Das Buch ist vor kurzem als Serie verfilmt worden und hat mehrere Emmys sowie zwei Golden Globes gewonnen. Leider kann ich dazu gar nichts sagen, da die Serie in Deutschland nur bei EntertainTV ausgestrahlt wird. Das Buch fand ich sehr bedrückend. Ich habe ja ein Faible für Dystopien und "Der Report der Magd" ist im wahrsten Sinne des Wortes dystopisch.  Was mich allerdings störte sind die Kritiken, die das Buch mit Orwell oder Huxley gleichzusetzen versuchten. Während die beiden Aut…

Mehr von dem guten Zeug bitte

Am Wochenende, während der Schnee die Welt ein bisschen weiß zauberte, kuschelte ich mich in Worte und Geschichten wie in eine warme Decke. Ich habe begonnen das erste Buch von Charlotte Eriksson zu lesen, ein Buch um das ich seit einem Jahr herum schlich. Gleich die ersten Sätze verzauberten mich und ich musste sie gleich allen möglichen Menschen schicken.  Ich las auch in "The Sun and her Flowers" von Rupi Kaur - noch so ein Buch, das ich schon ewig lesen wollte (und ja, ich muss dringend auch noch "Milk and Honey" dazu kaufen) und irgendwie bin ich gerade sowieso sehr sprach- und wortverliebt. Es gibt ja so Zeiten, gerade im Winter, da können Worte durchaus viel bewegen und verändern. 
Ich habe, während ich all die Gedichte und Geschichten las - und ich gebe zu das habe ich die ganze letzte Woche gemacht, wenn ich Zeit dafür fand-  gespürt wie ich innerlich ruhiger wurde und mir über viel Dinge klar wurde.  Und auf einmal führt dieser Post in eine völlig andere…

Weihnachtsgrüße

Die Sache mit Weihnachten ist die: Wir haben unzählige Erwartungen an die Stimmung, an das Fest, an die Geschenke, an das Essen und die lieben Verwandten. Wir erwarten Schnee, Kälte, Romantik und das perfekte Ambiente für eine heimelige Kulisse.
Irgendwie muss alles perfekt sein, klappt ja auch bei all den Bloggern. Die haben schließlich nie Streit am Weihnachtsmorgen, der Baum ist perfekt dekoriert und alle sind immer schön. Also bitte her mit der Perfektion, die sich wie eine Tube Honig über die nächsten Tage ergießt und alles im Keim erstickt, was annähernd gut sein könnte. Steinbeck hat einmal geschrieben "Now that you don't have to be perfect you can be good"  In diesem Sinne wünsche ich euch keine perfekten Weihnachten, keine perfekt angezogenen Menschen, kein perfektes Essen, das erst einmal vier Stunden bewundert und fotografiert werden muss, und keine sich perfekt benehmenden Kinder.  Stattdessen wünsche ich euch Freude, Ausgelassenheit und eine tüchtige Portion…