Direkt zum Hauptbereich

Biste oder biste nicht? Das ist hier die Frage

Wow ist schon wieder die Woche um. Während ich am Montag meine letzte Prüfung hatte, trudelten ebenfalls am Montag und dann am Mittwoch die Bewertungen meiner Bachelorarbeit durch den Erst-/Zweitkorrektor ein. Und danach hieß es Freizeitstress hoch 3. Schon allein, weil wir drei Mädels so viel unternommen haben, wie nur irgend möglich. Die Erste von uns ist nämlich heute schon aufgebrochen und damit ist die Abschiedszeit endgültig eingeleutet. Dazu aber ein andern Mal mehr, jetzt geht es erst einmal an Steffis wunderbare Fragen zum Freitag. Hier entlang für alle, die nicht wissen was das heißt (Achtung akute Blogsuchtgefahr!)

1. Biste happy mit?
Sommer, Sonne, See, Mädels. Dann noch ein hübscher Sonnenuntergang in den man hinein schwimmen kann. Passt.

2. Biste stolz drauf?
Bestnote, da kann man schon mal stolz drauf sein, oder? Ok ok, ich höre auf so widerlich anzugeben ;-) Sorry, aber ich war halt so überrascht.

3. Biste erleichtert?
Ich habe es tatsächlich geschafft meine Küche zu putzen und aufzuräumen. Fragt lieber nicht wie nötig das war und bitte auch nicht, wie lange dieser Zustand gehalten hat.

4. Biste verliebt?
Sollte jemand das schaffen, dann ja. Bleiben Sie dran. Ich bin gespannt ;-)

5.) Biste glücklich gesättigt danach?
Ach irgendwie hängt doch alles an einem entspannten Frühstück, oder? Das macht glücklich und satt. Was will man mehr?

Ich hoffe ihr habt ein wundervolles Wochenende
Liebste Grüße
Lotte

Kommentare

  1. Recht hast du mit dem Frühstück! Und herzlichen Glückwunsch zur Bestnote. Da kann man ruhig angeben.
    Grüßchen Katrin

    AntwortenLöschen
  2. Hmm das Frühstück sieht sehr lecker aus! Glückwunsch zur tollen Bachelorarbeit - von so was kann ich nur träumen. Irgendwie bin ich akademisch immer absoluter Durchschnitt (an meinen guten Tagen) ... das liegt aber mehr an Faulheit als an Hirn, bei mir, und das beruhigt mich immer - wenn ich wollte, könnte ich besser ^^

    Ich wünsche Dir ein paar schöne letzte Wochen in Deiner Wohnung, Du ziehst doch bald aus oder (warum putzt Du denn dann noch?)

    Liebste Grüße
    Maria

    AntwortenLöschen
  3. Herzlichen Glückwunsch zu deiner Bachelorarbeit! Da kannst du wirklich verdammt stolz drauf sein. :)
    Wann ziehst du eigentlich aus deiner Wohnung aus?
    Ich möchte dir noch einen Rat für deine Kamera geben, bevor du dich auf nach Neuseeland machst. Ich habe auf deinem ersten Bild gesehen, dass sie verdammt viele Sensorflecken hat. Das ist für so eine alte Kamera, wie deine Nikon, nichts ungewöhnliches und schlimm ist es auch nicht - es sieht einfach nur unschön aus. Wenn du in Leipzig ein Fotofachgeschäft hast, dann bring deine Kamera mal dort zum reinigen. Es kostet zwar ein bisschen was, aber dafür sind deine Erinnerungsbilder zum Schluss echt schön und sehenswert. :)

    Viele liebe Grüße von der Ostsee,
    Anna

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für den Tipp. Das Foto habe ich allerdings mit meiner alten und schlechten Kamera gemacht, da ist Hopfen und Malz verloren. Allerdings nehme ich die GUTE nicht mit an den See, aus Angst dass sie dort geklaut wird. Generell fotografiere ich eben mit beiden Kameras, je nachdem wo ich bin was ich machen und ob ich Lust habe die große Kamera mitzuschleppen
      Liebe Grüße
      Lotte

      Löschen
  4. glückwunsch zur Bestnote! Ein bisschen angeben ist dann auf jeden Fall erlaubt! Tage am See klingt schön! Ich wünsch dir ein tolles Wochenende!

    AntwortenLöschen
  5. ...GLÜCKWUNSCH zur Bestnote, wow, das darf und muss man ja herumerzählen, so super wie das ist !!!!
    Und ebenfalls Glückwunsch zur geputzten Küche...putzen...grrrrr....überbewertet, leider muss es manchmal sein, aber erst dann wenn´s einem selbst auf den Keks geht.
    Liebe Grüße Christiane

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über eure Anmerkungen und Kommentare :-)

Beliebte Posts

Weg mit den Mythen

Der folgende Post ist das Gegenteil von einfach. Um ehrlich zu sein weiß ich gar nicht, ob ich ihn überhaupt veröffentlichen möchte und das liegt unter anderem daran, dass er so privat ist wie bisher wenig auf meinem Blog. Viele Dinge behalte ich für mich, sie passen nicht hier herein, aber ich denke in diesem Fall sollte es das. Und nachdem inzwischen mehrere Jahre vergangen sind, denke ich: einfach machen.
Der heutige Post ist weniger Montagsmotivation als vielmehr Aufklärung und dafür möchte ich eine Geschichte voran stellen. Als ich noch jung und um einiges naiver war als heute, hatte ich Besuch. Der Freund einer lieben Freundin kam nach Leipzig und übernachtete bei mir. Sein enttäuschter Blick, als ich ihn auf dem Sofa einquartierte sprach Bände, aber ich hatte das Gefühl damit genau das richtige Signal gesetzt zu haben. Wir verbrachten ein angenehmes Wochenende miteinander, von seinen andauernden Beschwerden über das Sofa einmal abgesehen. Er erzählte mir viel von seinem Kampfs…

Ein bisschen mehr Anstalt, bitte!

In unserer Wohnung gibt es keinen Fernseher, zumindest keinen um darin Tatort, Wetten, dass? oder Frauentausch zu gucken. Dafür haben wir weder Zeit noch die nötige Lust.
Um ehrlich zu sein langweilt mich das herkömmliche Fernsehprogramm meistens, Tatort und Co. sind faktisch meist falsch und ich finde eh kaum die Zeit mir so etwas anzuschauen.
Eine große Ausnahme gibt es jedoch: Satirsendungen. Ich bin ja bekanntlich ein großer Fan der heute show. Dieses Jahr ist jedoch eine Sendung dazu gekommen, die beinahe alles in den Schatten stellt, was ich bisher an politischem Kabarett und Satire gesehen habe. Bitterböse, gnadenlos und sofort mit einer einstweiligen Verfügung von einem gewissen Herrn Joffe (Herausgeber der Zeit, klick hier) bedacht, ist das neue Format von "Neues aus der Anstalt" bisher ungeschlagen auf Platz 1 meiner liebsten Satiresendungen.
Dabei blieb mir bei einigen Sendungen das Lachen, vor lauter Wahrheit, im Hals stecken. So zum Beispiel bei Claus von Wagner…

Ein Hoch auf die Frauen

Während ich den Titel des heutigen Blogposts lese, muss ich ein bisschen schmunzeln. Das Ganze klingt recht pathetisch. Vielleicht durchaus zurecht.  In den letzten Monaten und Jahren habe ich nämlich eine Sache festgestellt: Freundinnen sind unbezahlbar.  Sie sind für dich da, wenn du zum tausendsten Mal einen Abend durchgehst um festzustellen, was das nun alles zu bedeuten hat, nehmen dich in den Arm, wenn gerade mal alles schief läuft, ziehen dich mit Typen auf, indem sie Gänsblümchenblätter für dich zupfen, machen Unfug mit dir, leihen dir ihre Ohr, ihr Kleid oder sogar ihre Schulter zum ausweinen und holen dich auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn du mal wieder abhebst.  Kurzum: Sie sind einfach das Salz in der Suppe.  Irgendwie haben wir Damen uns einreden lassen, dass die einzige Beziehung, die wirklich zählt, die mit deinem sexuellen und/oder Lebenspartner ist. Was wir dabei vergessen: Zwischen allen Beziehungen, den lärmenden Liebschaften und auf und ab sind die Freundin…