Direkt zum Hauptbereich

Keep calm and eat your Breakfast oder- Keine Sorge, nächstes Jahr gibt es auch ein WGT

Hinter mir liegt ein geniales Wochenende. Es war WGT in Leipzig und zum allerersten Mal war auch ich mit Bändchen dabei.
Das bedeutet: Lauter Menschen in Schwarz, Kultur und Musik und Menschengedränge in der Straßenbahn. Alles in allem: ein echtes Erlebnis. Wunderschön und vielfältig. 
Ein genauer Bericht erfolgt Morgen, denn von den 100 Millionen Bildern, die wir gemacht haben, muss natürlich erst einmal alles ausgewertet und begutachtet werden. 
Heute nur ein kleines après Festival Frühstück, das nicht nur unzählige durch herum Gerenne und Gespringe vernichtete Kalorien sofort wieder auf die Hüften zaubert, sondern auch das kleine Tief beseitigt, wenn einem klar wird: Das war es jetzt für ein Jahr... 
Die Idee ist nicht wirklich neu, aber ich habe sie gestern zum ersten Mal ausprobiert und sofort für gut gefunden. 
Toast Muffins mit Bacon und Ei
Ihr braucht (2 Personen)
4 Scheiben Toastbrot
4 Eier
4 Scheiben Bacon 
etwas Butter oder Magarine
Salz und Pfeffer

Das macht ihr
Das Toast mit einem Nudelholz sehr, sehr, sehr dünn ausrollen
und von einer Seite hauchdünn mit Butter bestreichen.
Die Toastscheiben mit Butterseite nach unten in eine Muffinform legen.
Eine Scheibe Bacon hinein legen. Und das Ei darauf geben. 
Das Ganze im vorgeheizten Backofen bei Umluft 180° ca 10-15 Minuten backen. Heraus
nehmen, kurz abkühlen lassen, vorsichtig aus der Form lösen und mit Salz und Pfeffer bestreuen. 
Sich freuen, dass es nächstes Jahr wieder ein WGT gibt ;-)

Irgendwie geht es beim WGT ja auch um die Outfits (sehr beiläufig natürlich ;-)) Hier eine kleine Vorabschau des Unsrigen, fotografiert beim Dunkelromantischen Tanz am Freitag.
Na? Jemand auf die Originale gespannt? Ich verrate so viel. Wir konnten kaum einen Schritt setzen, ohne den Satz zu hören "Ohhh ist das schön, kann ich ein Foto machen?"
Ein paar Bilder findet ihr auch bei Instagram ^^
Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch
Liebste Grüße
Lotte

Kommentare

Beliebte Posts

Vom Heimweh oder vom guten Gefühl der Melancholie

Am letzten Wochenende war ich in Leipzig. Eine liebe Freundin von mir feierte eine große WG Party und ich traf mich außerdem mit Dr. Ralf Friedrich (seinen Gastbeitrag könnt ihr hier lesen), seiner wundervollen Freundin und dem nicht minder wunderbaren Hund Professor Lupin. 
Und ich bekam Heimweh.  Heimweh bekomme ich jedes Mal, wenn ich nach Leipzig fahre. So ein komisches Ziehen in der Bauchgegend und ein bisschen schlucken müssen, wenn ich nach Hannover zurück kehre.  Und irgendwie macht mich das immer ein bisschen unzufrieden. Denn, um ehrlich zu sein, ist das Jammern auf hohem Niveau. Schließlich ist es nicht so, dass ich zurück in die Hölle fahre, sondern zu lieben Freunden, einer Arbeit, die mir großen Spaß macht und so vielen Veranstaltungen, dass ich das Ganze auch locker in ein halbes Jahr packen könnte.  Und trotzdem ist es nicht einfach. Als ich nach Hannover zog dachte ich, es wäre vorbei mit Leipzig. Ein neuer Lebensabschnitt steht an und ich werde gar keine Zeit haben …

(W)Mut zur Veränderung?

Gestern brach in Hamburg das Inferno aus. Bilder, die eigentlich nicht so richtig hierher passten, strömten durch die sozialen Medien. Es gab riesige Aufschreie wer, wann, wie, warum angefangen hat und schuldig ist und mir verursachte das alles, um ehrlich zu sein, ein starkes Gefühl von Übelkeit. Und wisst ihr warum?
Weil, um ehrlich zu sein, das ganze Auto abbrennen, Brandsätze werfen und Leute zusammen schlagen das Niveau eines Zweijährigen hat, der das hübsche Spielzeug kaputt macht, weil es dem Nachbarskind gehört. Wobei, ich muss mich offiziell bei allen Zweijährigen entschuldigen, die sind nicht so.
Bin ich mit allem einverstanden, was die G20 veranstalten? Mag ich Donald Trump? Finde ich, dass wir keine Mitspracherechte haben sollten? NEIN.
Ich bin ein erklärter Freund der Demokratie. Ich stehe ein für Versammlungsfreiheit und das Recht zu demonstrieren. Ich stehe auf für die Menschenrechte und bin dafür, dass jeder Mensch unabhängig vom Status seiner Familie, seiner Religion,…

Montagsmotivation - Sei dein eigenes Einhorn

An diesem Wochenende stand viel unter dem Stern der Tierwesen. Ich kaufte ein Poster mit einem Einhorn in Therapie, traf einen Dinosaurier auf einer Party und wurde allseits für meine Tasche gefeiert, auf der ein Einhorn felsenfest behauptet: I don't believe in humans.
Warum ich euch das erzähle? Nun, ich habe ein wenig überlegt und bin zu dem Schluss gekommen, dass etwas mehr Exzentrik in mein Leben gehört.
Seit ich aufgehört habe zu studieren und mein eigenes Geld verdiene, bin ich ein wenig angepasst geworden. Vor lauter neu sein und alles entdecken, habe ich mit einem Mal angefangen sehr viel Wert auf das Bild zu legen, das ich nach Außen präsentiere und versucht das ein wenig zurecht zu biegen. Allerdings habe ich dabei ein wenig vergessen, dass mich Angepasstheit eigentlich gar nicht ausmacht.. Denn ganz ehrlich? Ich mag mich eigentlich genauso wie ich bin. Mit einer festen Meinung ohne immer allen gefallen zu wollen und gemocht zu werden, mit all den Herr der Ringe Zitaten,…