Direkt zum Hauptbereich

Ostseeurlaub im Sommer- that was it

Die letzte Woche verbrachten wir an der Ostsee- redlich verdient schwelgten wir in einer Woche süßen Nichtstuns voll mit Fischbrötchen, guter Seeluft und Ausschlafen.
Ein bisschen etwas angesehen haben wir uns natürlich auch, und uns mit alten Freundinnen aus meiner Abiturzeit (ganze 4 Jahre her- unglaublich) getroffen. 
Für euch gibt es ein paar Eindrücke vom Urlaub.
Wir haben es langsam angehen lassen, eine Bootstour auf den Darß, ein kleiner Ausflug nach Rügen und ein Abstecher nach Schwerin, ansonsten einfach nur viel gute Seeluft und Unmengen guten Essens, ganz wie es sich für einen Urlaub gehört.








Neu entdeckt haben wir Sanddorn Sprizz. Ich kann Aperol Sprizz gar nicht leiden, da es mir viel zu bitter schmeckt (wer kommt auf solche Ideen? Ich werde auch Camapri niemals begreifen---). Bei Sanddorn Sprizz liegt die Sache jedoch anders. Hier wird statt des seltsamen Aperols einfach Sanddornlikör verwendet. Schwupps- ein leckerer Aperitif - Geht doch ;-)

Wenn ihr in Sassnitz seid, bewundert nicht nur die wunderschöne Altstadt, sondern macht auch einen Abstecher zum U-Boot H.M.S. Otus, das man im Hafen besichtigen kann. 
Ich fand es wirklich beeindruckend mir vorzustellen wie auf diesem engen Raum 68 Menschen lebten und arbeiteten- dazu auch noch unter Wasser. 








Schwerin lohnt wirklich einen Besuch, nicht nur das Schloss ist atemberaubend schön, (sollte ich mal für den Landtag kandidieren, dann nur dort!) auch die Stadt hat einiges zu bieten. Kleine Gässchen, wunderschöne Häuser, Seen- kurzum, alles was das Herz begehrt.
Der Hafen in Puddemin ist zwar sehr klein, dafür kann man dort wunderbar essen gehen. Ein Muss für alle Rügenbesucher. 

Mit diesen Urlaubsbildern wünsche ich euch einen schönen Start in die neue Woche
Lotte, die ab heute auch wieder arbeitet

Kommentare

  1. Schöne Bilder hast du mitgebracht. :-) Schwerin sieht wirklich wunderhübsch aus. Hach, es gibt einfach so viele Orte, die ich noch besuchen muss!!! ;-)
    Liebe Grüße
    Nele

    AntwortenLöschen
  2. Sooo viele Fischbrötchen :D Das wär gar nicht mein Ding hihi!
    Aber sieht nach ein paar schön entspannenden Tagen aus!

    Liebste Grüße
    Maria

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Lotte Fischbrötchen und Ostsee das gehört unweigerlich zusammen wie Kaffee zu Leipzig. Liebe Grüße von Elke

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über eure Anmerkungen und Kommentare :-)

Beliebte Posts

Weg mit den Mythen

Der folgende Post ist das Gegenteil von einfach. Um ehrlich zu sein weiß ich gar nicht, ob ich ihn überhaupt veröffentlichen möchte und das liegt unter anderem daran, dass er so privat ist wie bisher wenig auf meinem Blog. Viele Dinge behalte ich für mich, sie passen nicht hier herein, aber ich denke in diesem Fall sollte es das. Und nachdem inzwischen mehrere Jahre vergangen sind, denke ich: einfach machen.
Der heutige Post ist weniger Montagsmotivation als vielmehr Aufklärung und dafür möchte ich eine Geschichte voran stellen. Als ich noch jung und um einiges naiver war als heute, hatte ich Besuch. Der Freund einer lieben Freundin kam nach Leipzig und übernachtete bei mir. Sein enttäuschter Blick, als ich ihn auf dem Sofa einquartierte sprach Bände, aber ich hatte das Gefühl damit genau das richtige Signal gesetzt zu haben. Wir verbrachten ein angenehmes Wochenende miteinander, von seinen andauernden Beschwerden über das Sofa einmal abgesehen. Er erzählte mir viel von seinem Kampfs…

Ein bisschen mehr Anstalt, bitte!

In unserer Wohnung gibt es keinen Fernseher, zumindest keinen um darin Tatort, Wetten, dass? oder Frauentausch zu gucken. Dafür haben wir weder Zeit noch die nötige Lust.
Um ehrlich zu sein langweilt mich das herkömmliche Fernsehprogramm meistens, Tatort und Co. sind faktisch meist falsch und ich finde eh kaum die Zeit mir so etwas anzuschauen.
Eine große Ausnahme gibt es jedoch: Satirsendungen. Ich bin ja bekanntlich ein großer Fan der heute show. Dieses Jahr ist jedoch eine Sendung dazu gekommen, die beinahe alles in den Schatten stellt, was ich bisher an politischem Kabarett und Satire gesehen habe. Bitterböse, gnadenlos und sofort mit einer einstweiligen Verfügung von einem gewissen Herrn Joffe (Herausgeber der Zeit, klick hier) bedacht, ist das neue Format von "Neues aus der Anstalt" bisher ungeschlagen auf Platz 1 meiner liebsten Satiresendungen.
Dabei blieb mir bei einigen Sendungen das Lachen, vor lauter Wahrheit, im Hals stecken. So zum Beispiel bei Claus von Wagner…

Ein Hoch auf die Frauen

Während ich den Titel des heutigen Blogposts lese, muss ich ein bisschen schmunzeln. Das Ganze klingt recht pathetisch. Vielleicht durchaus zurecht.  In den letzten Monaten und Jahren habe ich nämlich eine Sache festgestellt: Freundinnen sind unbezahlbar.  Sie sind für dich da, wenn du zum tausendsten Mal einen Abend durchgehst um festzustellen, was das nun alles zu bedeuten hat, nehmen dich in den Arm, wenn gerade mal alles schief läuft, ziehen dich mit Typen auf, indem sie Gänsblümchenblätter für dich zupfen, machen Unfug mit dir, leihen dir ihre Ohr, ihr Kleid oder sogar ihre Schulter zum ausweinen und holen dich auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn du mal wieder abhebst.  Kurzum: Sie sind einfach das Salz in der Suppe.  Irgendwie haben wir Damen uns einreden lassen, dass die einzige Beziehung, die wirklich zählt, die mit deinem sexuellen und/oder Lebenspartner ist. Was wir dabei vergessen: Zwischen allen Beziehungen, den lärmenden Liebschaften und auf und ab sind die Freundin…