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Wie Lotte Fuchs zu ihrem Namem kam- oder: Warum nähende Mütter die besten Mütter sind

Viele glauben ja "Lotte Fuchs" wäre mein richtiger Name. Öhhh. Nix ist. Wir machen das hier mit Künstlernamen und so. Ja, ja. Es lebe das Pseudonym. Wobei- um ehrlich zu sein bin ich dann doch eher unkreativ.
Lotte ist natürlich eine Abkürzung. Fuchs hingegen hat gar nichts mit meinem Nachnamen, als vielmehr mit meiner Haarfarbe zu tun (die übrigens natur ist- jaaaaa da bin ich stolz drauf).
Außerdem sind Füchse meine absoluten Lieblingstiere, obwohl ich in letzter Zeit ein Faible für Tiefseehaie und Riesenkalamare entwickelt habe.
Füchse bleiben jedoch ungefragt auf der Nummer Eins meiner "Ich liebe diese Tiere" Liste.
Und da wir ja wie gesagt denselben natürliche Haarstylisten haben, werden sie dort wohl auch bleiben. (UND ich möchte sie schon BEVOR es hip war Füchse zu mögen. So, nur dass ihr Bescheid wisst wer hier der Trendsetter war!)
Deswegen war ich auch hellauf begeistert, als ich Ostersonntag in den Genuss meines Ostergeschenks kam. Auf meinem Platz fanden sich drei wunderschöne selbstgenähte Kisse, sowie ein kleines Täschchen, für Stifte oder anderen Unikram.
Und was war das Hauptmotiv? Na ratet mal---
Das allerschönste daran ist jedoch, das weder Kissen noch Tasche gekauft waren.
Meine Mutter hatte sie aus Stoffresten selbst genäht. Den Stoff hatte ich lustigerweise zusammen mit meinen Eltern in Leipzig ausgesucht. Daraus wurden Gardinen für das Arbeitszimmer meines Vaters (auch so ein Fuchsfan) und eben mein Ostergeschenk.
Über nichts hätte ich mich noch mehr freuen können.





Ich hoffe ihr hattet einen ebenso tollen und begabten Osterhasen.
Liebse Grüße und ein wundervolles Wochenende wünscht euch
Lotte, die sich ab Montag wieder dem Ernst des Lebens/der Uni stellt

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