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Burger mit gutem Gewissen

Ich hatte euch ja ein geniales und nach Wunsch veganes Burgerrezept versprochen. Und nun, zwischen all meinen Lernunterlagen lenke ich mich damit ab finde ich endlich die Zeit es für euch zu bloggen.
In Zeiten von Stress und Hektik esse ich immer gerne besonders lecker. Da kommt so ein wundervoller vegetarischer Burger natürlich genau richtig. Und das gute Gewissen klatscht gleich zweimal mit mir ab. Zum Einen, weil ich einen vegetarischen Burger produziere und zum anderen, weil ich die Dinkel-Vollkorn Version der Burgerbrötchen wähle und selbst herstelle.
Wenn das nicht vorbildlich ist, dann weiß ich auch nicht.
Aber bevor ich jetzt abhebe oder andere Höhenflüge bekomme schreibe ich lieber das Rezept nieder.

Vegetarischer Bohnen-Burger

Ihr braucht
1Dose Kidneybohnen
1 kleine Zucchini 
1 Schalotte
1 Bund  Koriander
abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
Curry
gemahlener Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer
50 g Haferflocken
3 EL Salatcreme
1 Dose gehackte Tomaten
4 Burgerbrötchen (zum Beispiel nach diesem Rezept dann ist es allerdings nicht vegan)
Burgerbelag nach Wunsch zum Beispiel: Rucola, große Tomaten, Gurke

Das macht ihr

Die Bohnen kalt abspülen, abtropfen lassen und in eine Rührschüssel geben. Mit einem Kartoffelstampfer etwas zerdrücken, dann die Zucchini waschen und putzen. Ca. 3⁄4  der Zucchini zu den Bohnen raspeln. (Den Rest der Zucchini in feine Scheiben schneiden und anbraten als Beilage zum Burger) Die Schalotte schälen, fein würfeln und ebenfalls hinzugeben. Dann dem Koriander waschen, trocken schütteln und hacken. Die Hälfte des Koriander, die Zitronenschale, Haferflocken, 1 TL Curry, 1⁄2 TL Kreuzkümmel, 1 TL Salz und etwas Pfeffer dazu geben und mit den Händen gründlich verkneten. Alles ungefähr eine Stunde quellen lassen. 
Für die Sauce die gehackten Tomaten fein pürieren, mit Kreuzkümmel, Curry, Chilli etwas Honig (für die Veganer Agavendicksaft) und dem restlichen Koriander verrühren. 1
Öl in einer Pfanne erhitzen, . Aus der Bohnenmasse Patties formen und bei mittlerer Hitze für ca. 4 Minuten je Seite anbraten. Alles nach Belieben auf den Brötchen verteilen und hungrig vertilgen. 


Ohhh- beim Betrachten der Fotos fällt mir auf: Ich habe dazu auch noch einen Joghurtdip mit griechischem Joghurt, Salz, Pfeffer und verschiedenen Gewürzen fabriziert- auch sehr lecker. ;)

Ich verkrümmle mich dann mal wieder hinter meine Aufzeichnungen und hoffe das Beste. 
Liebste Grüße
Lotte


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