Direkt zum Hauptbereich

Schnelles Curry zum Meal Prep

Ich bin und bleibe ein großer Freund des Meal Prep. Nichts entspannt mich mehr als das Wissen darum, dass mein Essen für die nächsten Tage gesichert ist ;)
Da ich ja noch immer viel nach Dresden fahre sind gut zum Mitnehmen sind unverzichtbar. Perfekt hierfür eignen sich meiner Meinung nach Currys. Sie sind nahrhaft, lecker und unheimlich gut zu transportieren (vorausgesetzt eure Tupperdose ist tapferer als meine).
Noch dazu mag ich stark gewürztes Essen sehr gerne, wenn ich einen langen Tag hinter mir habe.
Dementsprechend ist dieses Rezept für Rotes Curry in absoluter Dauerbrenner (höhö es kalauert mal wieder) im Hause Fuchs, ganz besonders deswegen. weil es nur aus 5 Zutaten besteht- wenn man von den Gewürzen einmal absieht


Rotes Kichererbsen Curry

Das braucht ihr für ca 3-4 Portionen
1-2 Süßkartoffeln
1 Dose Kichererbsen 
1 Dose Linsen (nicht gewürzt!)
2 TL rote Currypaste
1-2 Dosen Kokosmilch
(ich nehme jedoch immer ca 500ml andere Pflanzenmilch, da ich Kokosmilch nicht vertrage)
1 TL Kurkuma
1 TL Kreuzkümmel
1 TL scharfes Paprkapulver
einige Chilliflocken (nach Bedarf) 
salz und Pfeffer

Das macht ihr
Zunächst werden die Süßkartoffeln abgewaschen und fein gewürfelt.
Danach gebt ihr alle Zutaten in einen großen Topf und lasst sie so lange köcheln bis die Süßkartoffeln weich sind und das Curry die richtige Konsistenz hat. Ich mag es am liebsten etwas dickflüssiger und lasse es entsprechend ca 40 Minuten bei mittlerer oder niedriger Hitze  sanft köcheln.
Dau eignet sich am besten Reis und, falls es auch ein wenig zu stark geworden ist, ein ordentlicher Klecks Joghurt obendrauf. 


Vor einiger Zeit habe ich das Curry zusammen mit dem übrig gebliebenem Rei eingefroren und einfach später über Nacht aufgetaut. Das geht wunderbar :)
Was sind eure liebsten Gerichte zum Mitnehmen? Ein schlichtes Butterbrot ist für mich leider zu wenig, wenn ich mittags und abends auf dem Weg/im Institut esse. Deswegen freue ich mich umso mehr über eure Vorschläge!

Habt einen wundervollen Mittwoch
Liebste Grüße
Lotte

Kommentare

  1. Das Gericht ist gespeichert. :)
    Bei uns gibt's eigtl nichts Spezielles, was wir gerne mitnehmen. Alles, was vom Abend vorher übrig ist, geht mit. ;D
    Aber bei Butterbroten muss ich dir zustimmen...das hält echt nicht bis Abends vor.

    Lg Anna

    AntwortenLöschen
  2. Das sieht sehr lecker aus! Da ich Curry liebe, werde ich diese Version direkt ausprobieren.
    Mein absolutes Lieblingsmitnehmrezept ist Dinkelsalat.
    Dinkel kochen (wie Reis bis er weich oder al dente, für den Salat besser, ist), in der Zwischenzeit Zwiebel, etwas Knoblauch und geraspelte oder klein geschnittene Karotten und Zucchini in der Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten (nicht zu stark). Wenn der Dinkel fertig ist abgiessen, abkühlen lassen. Die frittierte Mischung dazugeben und wer mag kann auch Kichererbsen oder Kidneybohnen oder etwas anderes mach Geschmack dazugeben. Salz und Pfeffer, etwas Olivenöl und gut mischen.
    Man kann den Salat auch wunderbar in wiederverschliessbaren Plastikbeuteln mitnehmen so nimmt er wenig Platz ein in der Tasche. Sättigt sehr gut.
    Eine Variante, die ich manchmal mache, verdanke ich Dir. Und zwar mit den knusprigen Kichererbsen aus dem Ofen, die ich mit Zitronenthymian und Curry würze.
    Herzliche Grüsse Joevlin

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Joevlin,
      Das Rezept klingt fantastisch! Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Vielen, vielen Dank fürs Teilen <3
      Hab einen wundervollen Tag
      Lotte

      Löschen
  3. Liebe Lotte,
    von wegen einfrieren, Dave hat es so gut geschmeckt,
    dass nichts mehr übrig ist :-( . Wird bestimmt wieder
    gemacht, da so lecker und besonders einfach. Meistens
    habe ich alles im Haus.
    Gruß aus Meerbusch
    Regina und schönes WE

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über eure Anmerkungen und Kommentare :-)

Beliebte Posts

No Risk - no Fun?

Nachdem mich in der Woche einige Besorgnis erreichte - ja, ich lebe noch, aber ich war ein bisschen angeschlagen und habe es nicht geschafft Posts für dich Woche vorzubereiten-  meldet sich Lotte Fuchs zurück zum Dienst.  Schließlich ist Montag und dementsprechend Zeit ein wenig motiviert in die Woche zu starten. 

Vor kurzem saß ich mit einer Freundin zusammen, die ich wirklich sehr schätze. Obwohl wir uns noch nicht einmal ein Jahr kennen, ist sie mir unglaublich ans Herz gewachsen. Dazu kommt, dass sie ein Mensch ist, der in Krisensituationen das Talent besitzt die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Solche Menschen sind in Gold nicht aufzuwiegen. Besagte Freundin hatte vor kurzem den Ausspruch des Jahres für mich:  "Was wäre jetzt das Schlimmste, das passieren kann? Dann wird eben mal irgendein Herz gebrochen. SO WHAT?"  Nachdem sie sich von ihrem Ausbruch beruhigt hatte, mussten wir beide ein wenig lachen. Nicht, weil gebrochene Herzen so witzig wären, so…

Aktuelles

zum #metoo ist inzwischen so viel geschrieben und gesagt worden, dass ich das Gefühl habe auf einen fahrenden Zug aufzuspringen, wenn ich darüber schreibe.
Deswegen möchte ich heute gar nicht meine eigenen Worte verwenden, sondern die von Najwa Zebian, die mich vor einigen Wochen mit einem wunderbaren TED Talk beeindruckte und die genau die richtigen Worte zur aktuellen Debatte fand. 

Your story. I know that they make you Doubt Yourself. But let me tell you this. I believe you. I hear you. I honour your story. I salute the hero in you. I commend the courage in you. I stand with the heart in you. You are brave. Don’t you ever doubt that. You are strong. Don’t you ever give up. It’s okay to be tired. But do not give up. It’s okay to be tired. But do not give up. It’s okay to feel the pain. But do not let the pain overtake you. You Overtake It. You owe it the survivor in you. You owe it to the fighter in you. To get back up. To stand tall. And say, I am a hero. I am a survivor. I am a ch…

Paris, Paris - 9 Kleinigkeiten aus dem letzten Urlaub

Vor ungefähr zwei Wochen machten meine Mutter und ich gemeinsam Urlaub. Das mutet vielleicht etwas seltsam an, immerhin bin ich vor sieben Jahren ausgezogen, aber um ehrlich zu sein ist so ein Mutter-Tochter Urlaub gar nicht schlecht.
Unser Ziel war Paris. Eine Stadt, die wir beide sehr gut kennen (ich war das sechste Mal dort, meine Mutter so ungefähr zum 10. Mal) und mögen.
Meine Mutter feierte Geburtstag und mein Geschenk war es, sie zu einem Jazz Brunch in meine liebste Frühstücksmöglichkeit von Paris einzuladen, das Bellevilloise. Und überhaupt genossen wir die Stadt ohne Ende.
Während es also draußen vermehrt regnet und grau wird, habe ich heute ein paar Bilder dabei, die vielleicht kurz träumen lassen.


Einige Aktivitäten, die in Paris nicht fehlen dürfen.

1. Essen. Bitte da, wo man nur Französisch spricht und außerhalb der Touristenfallen, dann ist es wirklich gut. Günstig kann man vergessen. So etwas gibt es leider einfach nicht.



2. Ok, das widerspricht Punkt 1, aber das Angel…