Direkt zum Hauptbereich

Geduld im Hause Fuchs

Lotte Fuchs meldet sich aus dem Lager der Masterarbeitsverfasser.
Dank meiner kleinen Hybris "Das bisschen schreiben wird wohl nicht so schlimm", bekomme ich gerade die volle Wucht der akadamischen Welt zu spüren. Ich schreibe und schreibe und schreibe.
Dann rechne ich noch einmal ein bisschen und schreibe dann weiter. Juchhei!
Dazwischen genieße ich Ausblicke auf das Meer oder den Bodden, bringe tonnenweise gutes Essen in mich und stecke meine Eltern mit meiner "Homeland" Sucht an. (Muahahah Ziel erreicht).
Da es beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten häufig so aussieht, als sei kein Ende in Sicht, habe ich das passende Zitat zu Mittwoch für euch.

Ich arbeite also stetig daraufhin zu einem Fluss zu werden (oder wahlweise ins Flow zu kommen) und wünsche euch den zauberhaftesten Mittwoch. 



Liebste Grüße
Lotte


PS: Ahhhh Entscheidungshilfe: wollt ihr am Freitag lieber ein paar Bilder aus Münster sehen oder das weltbeste Rezept für die Spaghetti Bolognese meiner Mutter haben?

Kommentare

  1. Viel Erfolg beim Schreiben! Mit der Aussicht aufs Meer und der guten Versorung wird sie bestimmt sehr gut! Als ich meine schrieb half mir immer die Aussicht auf ein Ende, da der Abgabetermin nun mal fest stand (was bei der Doktorarbeit dann zum Problem wird, da dieser fehlt). Als meine Motivation am Ende war, sagte ich mir immer: Noch 4/3/2.. Monate, dann ist es endgültig geschafft.
    Und sehr wichtig war auch der Mut, ein Argument abzuschliessen, denn ansonsten wäre die Arbeit ausgeufert und Fussnoten hatte sie wirklich schon genug!
    Viel Erfolg und alles Gute
    Joevlin

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hahah jaaaa das mit der Doktorarbeit... Mal schauen wie es dann wird ;)
      Danke für deine lieben Worte.
      Liebste Grüße
      Lotte

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über eure Anmerkungen und Kommentare :-)

Beliebte Posts

Bücherliste Januar

Irgendwie ist der Januar wahnsinnig schnell vorbei gegangen und gleichzeitig fühlte er sich an wie eine Ewigkeit. Büchertechnisch sah der Beginn des Jahres eher mau bei mir aus. Ich habe ganze drei Bücher gelesen und mich irgendwie auch sonst im Januar ein bisschen verzettelt.
Ich glaube für mich beginnt das neue Jahr offiziell im Februar und ich zähle den Januar einfach als Testphase. Die drei Bücher der Testphase stelle ich euch natürlich trotzdem vor.



1. Der Report der Magd von Margaret Atwood Das Buch ist vor kurzem als Serie verfilmt worden und hat mehrere Emmys sowie zwei Golden Globes gewonnen. Leider kann ich dazu gar nichts sagen, da die Serie in Deutschland nur bei EntertainTV ausgestrahlt wird. Das Buch fand ich sehr bedrückend. Ich habe ja ein Faible für Dystopien und "Der Report der Magd" ist im wahrsten Sinne des Wortes dystopisch.  Was mich allerdings störte sind die Kritiken, die das Buch mit Orwell oder Huxley gleichzusetzen versuchten. Während die beiden Aut…

Weihnachtsgrüße

Die Sache mit Weihnachten ist die: Wir haben unzählige Erwartungen an die Stimmung, an das Fest, an die Geschenke, an das Essen und die lieben Verwandten. Wir erwarten Schnee, Kälte, Romantik und das perfekte Ambiente für eine heimelige Kulisse.
Irgendwie muss alles perfekt sein, klappt ja auch bei all den Bloggern. Die haben schließlich nie Streit am Weihnachtsmorgen, der Baum ist perfekt dekoriert und alle sind immer schön. Also bitte her mit der Perfektion, die sich wie eine Tube Honig über die nächsten Tage ergießt und alles im Keim erstickt, was annähernd gut sein könnte. Steinbeck hat einmal geschrieben "Now that you don't have to be perfect you can be good"  In diesem Sinne wünsche ich euch keine perfekten Weihnachten, keine perfekt angezogenen Menschen, kein perfektes Essen, das erst einmal vier Stunden bewundert und fotografiert werden muss, und keine sich perfekt benehmenden Kinder.  Stattdessen wünsche ich euch Freude, Ausgelassenheit und eine tüchtige Portion…

Montagsmotivation: Mädelsabend

Am Freitag traf ich mich mit einem Pferdemädchen. Wer sich jetzt fragt "Was um alles in der Welt ist ein Pferdemädchen?" dem sei folgendes gesagt: Pferdemädchen sind die absoluten Powerfrauen, sie sind entzückend, wunderbar, authentisch und haben immer eine erfrischende und entdramatisierende Sichtweise auf die Welt. Warum das Pferdemädchen heißt würde jetzt wirklich zu weit führen, Fakt ist: Es gibt diese Frauen (und Männer).
Eines meiner liebsten Pferdemädchen und ich waren am Freitag Pizza essen. Den Termin machten wir vor sage und schreibe beinahe einem Monat aus, damit wir auch beide frei haben.
Und nachdem wir uns gegenseitig auf den neusten Stand brachten, kamen wir recht schnell auf ein Thema, das uns beide sehr beschäftigt. Entschleunigung.
Das ist ja auch immer so ein Wort zum Jahresanfang. Alle wollen plötzlich weniger machen, achtsamer sein und Selbstfürsorge betreiben. 
Macht sich ja auch ganz gut darüber zu reden und wir wirken alle unfassbar wichtig, wenn wir e…