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25 Dinge, die ich in 25 Jahren gelernt habe

Mein Geburtstag ist inzwischen eine ganze Weile her, aber um ehrlich zu sein waren die Monate nach meinem Geburtstag so voll gepackt mit neuen Erfahrungen, dass ich kaum hinterher kam. Nichtsdestotrotz wollte ich unbedingt einen Post darüber machen welche 25 Dinge ich in den letzten 25 Jahren gelernt habe. Mal ganz abgesehen von laufen und sprechen ist da nämlich ein bisschen was zusammen gekommen ;) Und jetzt, da ich langsam in Hannover ankomme, finde ich den Zeitpunkt einfach perfekt. Also hoffe ich, dass ihr über die Verspätung hinweg sehen könnt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen. Einige dieser Sätze sind ernst gemeint, andere sind es nicht ganz so sehr.


1. Aller Anfang ist schwer

Egal ob im Studium, bei einer neuen Arbeit oder in welchem Bereich auch immer. Jedes Mal, wenn ich etwas Neues beginne, habe ich das Gefühl ich würde das nicht schaffen. Völlig unabhängig von meinen bisherigen Erfahrungen, die das Gegenteil beweisen, fällt es mir schwer einen neuen Anfang ganz entspannt zu sehen. Das liegt ein bisschen an meinem Perfektionismus. Inzwischen kenne ich dieses Muster gut von mir und weiß: es geht vorbei. Ich mag am Anfang ein bisschen (mehr) jammern und nicht wissen ob ich etwas hinkriege, aber mit jedem neuen Tag, jeder neuen Erfahrung und jedem neuen Schritt werde ich gelassener. 

2. Everybodys Darling is Everybodys Depp

Diesen Satz sagte mein Vater einmal in einer schwierigen Situation  zu mir. Ich kann mich noch genau an diese Situation erinnern. Seither geistert er mir im Kopf herum. Damals half er mir mein Anderssein zu akzeptieren und Freundschaften zu schließen, die mit einigen Auf und Abs bis zum heutigen Tag halten. Ich habe gelernt, dass mich nicht jeder mögen muss, sondern tatsächlich nur die Menschen, auf die es ankommt, diejenigen, die mich so akzeptieren wie ich bin. Ich werde niemals "das coolste Mädchen der Klasse sein" und das ist völlig in Ordnung. Anders sein zu können und sich nicht zu verbiegen damit man gemocht wird war eine der wichtigsten Lektionen in meinem Leben. 

3. Wer sich sorgt leidet zwei Mal

Ich liebe, liebe, liebe diesen Spruch aus Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind. Ganz ehrlich? Das trifft es auf den Punkt. Ich kann mir jetzt den ganzen Tag vermiesen indem ich mir Sorgen mache oder ich leide, wenn es soweit ist. Story of my Life ;)

4. Familie ist wichtig

Etwas das ich früher nie gedacht hätte, Familie ist tatsächlich eine wichtige Basis für mich. Wenn die Welt um mich herum einstürzt weiß ich wohin ich gehen kann. Ich weiß, meine Mutter wird mir zuhören und ein wenig mitleiden und mein Vater wird mir den nötigen Tritt in den Hintern geben damit ich aus meinem Selbstmitleid auftauche und mein Leben selbst in die Hand nehme. Das ist die perfekte Mischung, wenn die Welt einzustürzen droht und ich bin unglaublich dankbar für diese Basis. 

5. Jemand anderen klein machen wird dich selbst nicht größer machen

Besonders beliebt in der Politik: Den politischen Gegner klein zu machen um sich selbst größer zu fühlen, aber auch gern Teil des normalen Alltags "Guck mal wie ungesund die isst" "Schau mal was für Schuhe der anhat". Dabei fühlen wir uns überlegen, besser und wichtiger. Tatsache ist jedoch: Andere herabwürdigen macht uns nicht größer sondern kleiner. Stattdessen jedoch an sich selbst zu arbeiten und die bestmögliche Version seiner selbst zu sein (im Sinne von wertschätzend nicht nach dem Motto "Ich muss mich selbst 24 Stunden am Tag robotermäßig optimieren") ist nicht nur sehr viel schöner, es spricht auch für sich. Man muss niemanden klein machen um selbst groß zu sein. 

6. Never put a Deadline onto your Body

Niemals. Mein Körper ist keine Maschine und niemals, niemals, niemals werde ich eine DEADline in Bezug auf meinen Körper setzen. 



7. Es ist in Ordnung Freitag früh ins Bett zu gehen. 

Ja, auch wenn andere Party machen. Manchmal ist schlafen das schönste auf der Welt. Es sei denn man will unbedingt tanzen gehen. Aber niemand (auch du selbst nicht) kann dich zwingen Dinge zu tun, die du nicht willst oder schaffst. 

8. Ich muss nicht alles mögen. 

Ziemlich simpel. Nicht jeder muss mich mögen und ich muss auch nicht jeden mögen. Life is easy.

9. Fleiß ist schön. 

Es ist nicht verwerflich fleißig zu sein. Im Gegenteil, das Gefühl produktiv zu sein und etwas zu schaffen ist unglaublich gut, macht Freude und ist einfach wundervoll. Und zusätzlich zu diesem guten Gefühl erledigt man auch noch Dinge. Win Win Situation wenn ihr mich fragt. 

10. Bedenke dass du sterblich bist

Klingt düster, ist es für mich aber nicht. Zu wissen, dass ich nicht ewig leben werde lässt mich andere Prioritäten in meinem Leben setzten. Ich schaue genau: Was ist wichtig und was nicht. Und das in jedem Bereich meines Lebens. Und gleichzeitig schaue ich, dass ich Dinge in dieser Welt hinterlasse, die vielleicht länger existieren als ich. Dinge, die unsere Welt ein wenig schöner und besser machen, im Kleinen wie im Großen. Deswegen engagiere ich mich, deswegen suche ich eine Stelle, die ich für sinnvoll halte und deswegen versuche ich etwas zu bewirken. Ich bin nicht für immer auf dieser Welt, aber vielleicht einige Resultate meines Lebens, ich möchte dass es gute sind. 

11. Ich muss nicht immer erwachsen sein. 

Manchmal ist es völlig in Ordnung auf der Schaukel zu sitzen oder Disneyfilme zu gucken. Das entspannt und macht locker. Und ganz ehrlich, manchmal gibt es nichts besseres als einen alten Klassiker aus der Kindheit anzusehen oder zu lesen, einen Kakao zu trinken und einfach für einige Minuten für nichts verantwortlich zu sein. 

12. Freunde sind Menschen, bei denen Entfernung keine Rolle spielt. 

Ich bin recht viel umgezogen. Als Kind von Düsseldorf an die Ostsee, dann zum Studium nach Leipzig, dann für ganz kurze Zeit nach Neuseeland und jetzt schließlich nach Hannover. Das witzige daran ist: aus all diesen Zeiten sind Menschen geblieben, mit denen ich noch immer Kontakt habe. Sei es mein "Krabbelfreund" aus Düsseldorf, meine Freundinnen aus Abizeiten, ein Freund aus Neuseeland oder eben ein wunderbarer Kreis an inspirierenden Menschen in Leipzig und Dresden. Wir hören nicht jeden Tag voneinander und sehen uns über Wochen (manchmal Jahre) nicht, aber wenn, dann ist es als seien wir nie getrennt gewesen. Das sind die wirklichen Freunde auf die es ankommt. 



13. Ich bin introvertiert. 

Dazu habe ich hier schon einmal einen Post geschrieben. Das zu wissen und mich so zu akzeptieren war nicht einfach. Ich sorge inzwischen dafür, meine Grenzen zu respektieren und weiß, dass ich einen Abend in der Woche brauche, an dem ich keine Menschen sehe und einfach nur ich bin. Das ist gar nicht so leicht, denn meist stehen unzählige Verabredungen an. Aber diesen einen Abend brauche ich, der ist heilig ;)

14. Selbst und Fremdwahrnehmung sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. 

Oh ja. Erzähle ich Menschen, die ich kennen lerne ich sei introvertiert, ernte ich meist lautes Gelächter und fragende blicke. Das liegt daran, dass ich viel rede, viele Menschen treffe und ständig unterwegs bin. Das Bild, das andere Menschen von mir haben hat manchmal gar nicht so viel mit dem zu tun wie ich mich tatsächlich fühle. Das ist völlig normal und auch gar nicht schlimm. Wichtig ist es zu erkennen, dass ich nicht immer so nach Außen wirke wie ich bin. 

15. Geduld ist eine Tugend. 

Und ich muss sie lernen. Ich bin unglaublich aktiv, möchte aber auch Resultate sehen- Das geht leider nicht immer. Deswegen ist die beste Übung für Geduld Dinge zu tun, die lange brauchen. Eine Herausforderung, aber es macht auch Freude. 

16. Manchmal kann ich fünfe gerade sein lassen. 

Perfektionistisch wie ich bin, will ich natürlich alles möglichst gut machen. In den letzten Jahren habe ich aber gelernt, dass die Welt nicht untergeht, wenn ich mal nicht alles perfekt mache. Es ist in Ordnung den Abwasch nicht immer zu machen, es ist okay einen Tag auf der Couch zu liegen und nicht produktiv zu sein und die Welt wird nicht untergehen, wenn ich nicht immer erreichbar bin. Diese Erkenntnis war ziemlich befreiend.

17. Lerne worauf es ankommt. 

Das gehört beinahe ein bisschen zu Punkt 16. Wenn es darauf ankommt bin ich die Letzte, die fünfe gerade sein lässt. In diesem Zusammenhang ist Perfektionismus gar nicht schlecht- ganz im Gegenteil. Situationen zu erkennen, die wichtig sind und dann wirklich das bestmögliche zu geben ist essentiell. 

18. Nicht alle Menschen gehen deinen Weg. 

Und das ist völlig in Ordnung. Anderen Menschen und Lebenswegen mit Toleranz und Verständnis zu begegnen ist so wichtig. Oder, um es mit den Worten des unsterblichen Scott F. Fitzgerald zu sagen: 
Whenever you feel like criticizing any one...just remember that all the people in this world haven't had the advantages that you've had.
Jeder Mensch hat eine persönliche Geschichte, die ihn zu der Person gemacht hat, die sie ist. Bevor ich also darauf herum hacke was diese Person falsch macht, sollte ich das bedenken. 

19. Luxus ist der kleine Moment. 

Ein Tee und ein Buch, ein gutes Lied im Radio, ein Spaziergang bei Sonnenaufgang - all diese Dinge sind Luxus und nichts davon kostet viel Geld. Ich habe für mich gelernt, das Luxus in meinem Leben darin besteht den Moment zu genießen und sei es nur eine blaue Stunde am Sonntagnachmittag. 

20. Blumen sind essentiell. 

Sie sind unnötig, kosten Geld und natürlich sind sie der absolute Luxus. Aber sie machen mich glücklich. Ich liebe es frische Blumen in der Wohnung zu verteilen. Für mich sind sie essentiell um mich wohl zu fühlen. 

21. Bella ist die Beste

Sie kann nerven, funkt in den unmöglichsten Momenten dazwischen und dennoch ist Bella ein wahrer Schatz. Sie ist die Diva des Hauses, zeigt mir deutlich wo ihre Grenzen sind und ist dennoch freundlich und liebenswert. Bella und ich haben schon viel gemeinsam erlebt und ohne sie wäre das Leben einfach grauer.



22. A good laugh never killed nobody

Oh ja, Lachtränen, die mir in die Augen schießen, flache Witze oder tiefsinniger Humor. Ich möchte keine Gelegenheit verpassen in der ich laut lachen kann. Es befreit, verbindet mich mit anderen Menschen und ist einfach nur schön. Wann immer es möglich ist - Lachen tut einfach gut.

23. Qualität schlägt Quantität. 

Egal ob bei Kleidung, Essen oder Beziehungen. Inzwischen habe ich von allem lieber weniger, dafür aber eine hohe Qualität. Ich möchte keinen riesigen Zirkel an Menschen, die mich unglücklich machen um mich herum haben. Stattdessen habe ich lieber wenige Menschen, mit denen ich wirklich glücklich bin und sie mit mir. Auch was das Essen, insbesondere von Süßigkeiten, angeht ist mein Credo: Lieber weniger und wirklich gut, als eine Tonne von wirklich schlechtem Essen. Dasselbe gilt für Kleidung. Was wir von der Generation über uns immer wieder zu hören bekamen, stellt sich also doch als wahr heraus...

24. Stürze dich ins Abenteuer. Stay hungry - stay foolish

Nichts macht so schnell alt wie der Satz "Das haben wir immer so gemacht, deswegen machen wir das jetzt weiter so" Ich habe Freunde, die niemals zwei Mal in dasselbe Restaurant gehen und sich zur Aufgabe gemacht haben immer etwas Neues auszuprobieren. Das finde ich großartig! Nur wenn ich offen dafür bin neue Dinge auszuprobieren, neue Erlebnisse zu sammeln und nicht immer das zu machen, was ich schon immer getan habe und was ein sicherer Hafen ist, kann ich wachsen und lernen. Das Abenteuer wartet direkt vor der  Tür, also auf geht es! (Sogar im Alltag ;))

25. Wenn nicht ich - Wer? Wenn nicht jetzt - Wann?

Mit diesen Fragen hat Emma Watson es auf den Punkt gebracht. Natürlich kann ich die Hände in den Schoß legen und sagen: Da müsste mal jemand etwas unternehmen. Aber ganz ehrlich? Wer soll dieser jemand sein? Wenn mir Missstände auffallen, ich Änderungsbedarf bei einer Sache sehe und merke es ist Zeit etwas zu bewirken, dann ist es nicht am Prinzen mit dem weißen Einhorn das zu erledigen sondern an mir. Und zwar nicht "Wenn es mal passt", der Augenblick günstig ist oder ich Millionär geworden bin, sondern jetzt. Es gibt sicherlich viele Dinge, die ich nicht ändern kann, aber ich weigere mich hinzunehmen, dass ich NICHTS bewirken kann. Wenn nicht ich wer dann? Und wenn nicht jetzt - wann dann? Irgendwann ist es an der Zeit sich von der Meckerrunde am Stammtisch abzuheben und wirklich etwas zu tun. Ich habe Verantwortung. Das sollte ich nutzen ;)


Ich hoffe meine Liste von 25 Dingen hat euch gefallen. Was sind eure wichtigsten Lektionen im Leben?
Habt einen wunderbaren Start ins Wochenende
Lotte

Kommentare

  1. Mit diesen 25 wichtigen Erkenntnissen könntest Du ein Buch füllen. Danke für das Erinnern einiger Dinge.
    Du hast es wirklich auf den Punkt gebracht.
    Wünsche Dir einen wunderschönen Tag! Joevlin

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    Antworten
    1. Joevelin ❤Vielen, vielen Dank für deine lieben Worte

      Löschen
  2. Liebe Lotte, ich habe es geschafft bis zum Ende zu lesen, einfach klasse und der Grundstock für ein Buch..geschrieben..vom Leben.Liebe Grüße von Elke



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